MAINZ. Ein langanhaltender und flächendeckender Stromausfall ist nach Einschätzung der Bundesregierung zwar sehr unwahrscheinlich. Dennoch ist die Vorbereitung auf einen möglichen Blackout beim Städtetag Rheinland-Pfalz ein großes Thema.
«Wichtig für die Städte ist, dass sie die notwendigen Beschaffungen – angefangen von Warnwesten über Satellitentelefone und Ausstattungen von Evakuierungsräumen bis zu Notstromaggregaten – auch durchführen können», sagte die Geschäftsführende Direktorin Lisa Diener der Deutschen Presse-Agentur. «Hier können wir keine Diskussionen mit der Kommunalaufsicht oder dem Rechnungshof wegen des Einsatzes von städtischen Mitteln gebrauchen.»
Die Kommunen müssten in einem Krisenfall zahlreiche wichtige Aufgaben übernehmen und bereiteten sich derzeit sehr intensiv darauf vor. Dabei seien sie darauf angewiesen, das auch die Verantwortlichen für die kritische Infrastruktur und die Bürgerinnen und Bürger selbst Vorkehrungen für den Fall der Fälle treffen. (Quelle: dpa)


















Dafür wurde man 2019 noch als Schwurbler abgestempelt und verlacht..
Schwurbel – und Querdenkerei ist nach Ansicht der politischen Klasse nur dann
verwerflich, wenn es dem Bürger unterstellt und angekreidet werden kann.
In den eigenen Kreisen, gehören Lug und Trug zu den charakterlichen
Ausstattungen eines Politikers, damit er “ zum Wohle des Volkes “
tätig sein kann.
Und welche Maßnahmen werden gegen zukünftige Überflutungen getroffen?
Welche Vorkehrungen werden gegen kollektives Durchknallen von Politikerköpfen getroffen?
Klatschen?
Das ist aber sehr vorsorglich von der Regierung dass sie uns unter anderem über Werbespots des BBK dazu rät Vorräte anzuschaffen und uns auf einen bevorstehenden Blackout vorzubereiten. Schließlich hat sie ja auch dafür gesorgt das uns die Lebensmittel und Energieversorgung immer weiter abgedreht wird. Die selben Leute haben uns übrigens noch vor 2 Jahren für bekloppt erklärt als wir uns Vorräte angeschafft hatten !
Wenn´s soweit kommt , ja dann , zähle ich nur noch auf mich selbst und schon gar nicht auf unsere Obrigkeit ( welch ein Wort das schon ist )