++ Trier: Angriff auf Kellner auf dem Stockplatz – Abgebrochene Bierflasche in den Hals gestochen –

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Foto: dpa

TRIER. Am frühen Samstagmorgen, 22. Oktober, kam aus in einer Gaststätte auf dem Trierer Stockplatz zu schlimmen Szenen.

Nach einer verbalen Streitigkeit zwischen einem Kellner und einem Gast, riss ein, nach Lokalo.de Informationen 36-jähriger Marokkaner, dem Kellner zunächst unvermittelt eine Goldkette vom Hals um anschließend mit einer abgebrochenen Bierflasche zuzustechen!

Der Täter flüchtete daraufhin vom Tatort zunächst Richtung Fleischstraße, konnte jedoch wenig später im Zuge von Fahndungsmaßnahmen in Trier Nord festgenommen werden. Die Beute sowie ein Teil der zum Tatzeitpunkt getragenen Kleidung konnten noch nicht aufgefunden werden.

Der geschädigte Kellner wurde mittels Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht und nach Lokalo.de Informationen am heutigen Samstagnachmittag aus dem Krankenhaus entlassen. Es geht ihm den Umständen entsprechend gut.

Zeugenhinweise zur Auseinandersetzung oder zu dem Verbleib der Goldkette werden von der Kriminalpolizei Trier unter Tel.:0651/97792290 entgegengenommen.

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13 Kommentare

  1. So ist das eben wenn Einwanderer ihre Sitten und Gebräuche mitbringen, inclusive des Faustrechts.
    Wenn er ihn in Marokko abgestochen hätte würde er jetzt für ein paar Monate bei seinen Verwandten im Rif-Gebirge untertauchen, bis Gras über die Sache gewachsen ist und das wars.
    Dummdeutschland von seiner besten Seite.
    Übrigens, ist der Artikel durch die Zensur gerutscht? Sonst wird doch die Nationalität nie genannt…

    • Doch doch. Es wird noch fleißig zensiert. Ich habe gestern meinen 50sten Beitrag gefeiert, der NICHT erschienen ist. Sarkasmus der sich gegen Politiker richtet ist anscheinend unerwünscht. Es lebe die Meinungsfreiheit.

  2. Einmal ein Youtube Video gesehen und direkt der Experte für ausländische Sitten und Gebräuche. Dies ist nichts anderes als versteckter Fremdenhass. Der gute Deutsche würde so etwas nie machen!

      • Hey Peter, Sie als großer Luxembourg, Belgien und Frankreich Fan, was sagen Sie denn zu den Verhältnissen rund um den Luxemburger Bahnhof? Oder auch schon mal einen Spaziergang im Mondschein durch Lüttich, Metz oder Paris unternommen? Dort soll doch zumindest politisch alles viel besser sein als hier bei uns in „Dummdeutschland“ wie Sie Ihr Heimatland hier immer wieder titulieren. Sollten Sie, wie auch viele andere hier im Forum nach Gleichgesinnten suchen, empfehle ich Polen oder Ungarn als Auswanderungsziel, dort teilt man Ihre Ansichten sehr viel häufiger und man versteht auch Ihre Ängste viel besser, man ist quasi mit Ihnen eher auf einer Wellenlänge wenn Sie wissen was ich meine.

  3. @Nomen Nescio,
    Und reflexartig kommen Mal wieder Kommentare aus der Linken Ecke. Seit wann ist es fremdenfeindlich die Herkunft des Täters zu nennen? In dem Fall ein Marokkaner? Wie verblendet kann man denn sein?

  4. @Franz,
    volle Zustimmung zu Ihrem Post.

    In den Medien wird ja, in Zusammenhängen eines Straftatbestandes
    auch immer erwähnt, wenn es sich um einen Deutschen Täter handelt,
    ohne das ich hier jemals Kritik darüber gelesen hätte.

    Fest steht eines…, die Zündschnur unserer Gäste ist extrem kurz
    und das Messer, als Instrument der Argumentation sitzt locker.

    Das es sich in obigem Falle, um eine zerbrochene Flasche handelt,
    die gerade zur Hand war, kommt aufs selbe raus.

    In archaischen Kulturen, wie der nordafrikanischen, ist es bereits
    angelegt, Meinungsverschiedenheiten nicht durch salbungsvolles
    Gendergequatsche, auf des Basis gegenseitigen Respekts zu lösen.

    Ob das euch Gutmenschen passt, oder nicht…, ist mir
    Jacke wie Hose…., also völlig schnuppe.

  5. ich vermute, dass der Kellner ein Landsmann mit Goldkette war :-)) @Nomen Nescio hat dir schon mal unvermittelt ein oder mehrere dieser Typen gegenüber gestanden und dich gefragt: wie geht’s dir, Bruder?

    Willst du etwa leugnen, was sich hier tagtäglich auf unseren Straßen abspielt; harmlose Bürger werden abgestochen, unsere Frauen und Töchter vergewaltigt und getötet, und du sprichst von Fremdenhass. Wünsche dir nicht, dass deine Frau oder Tochter (so du welche hast) mal durch Zufall Opfer werden; was machst du dann, du armer Tor?!

    • Schon mal selbst die Erfahrung gemacht? Die bösen Ausländer klauen uns die Jobs, die Wohnungen und die Frauen und Kinder? Wie unterbelichtet muss man sein um so was zu glauben? Wohl ein Anhänger der falschen Partei im falschen Jahrhundert.

    • Punkt 1, mich persönlich hat bisher in all den Jahren noch nie jemand der von Ihnen besagten Personengruppen nach meinem Wohlbefinden gefragt, und das, obwohl ich ganz in der Nähe Verteilerkreis/Dasbachstr. beruflich tätig bin. Kann mich auch nicht erinnern, sowas schon mal in meinem Bekanntenkreis vernommen zu haben. Ebenso nicht bei meinen Arbeitskollegen und Kolleginnen (ca. 60 an der Zahl) nix, keine Ahnung von welchen Straßen Sie in Trier sprechen, wo so etwas tagtäglich passiert bzw. Menschen abgestochen oder vergewaltigt werden.
      Wieviel Vergewaltigungen und Morde gab es denn in 2021 oder 2022 hier bei uns in Trier? Klären Sie uns doch mal auf.

  6. Das Hauptproblem ist doch das diese Typen alle eine kurze Zündschnur haben da sie aus Gebieten kommen wo man keinerlei Schwächen zeigen darf ! Dann führt jede Belanglosigkeit zu extremen Handlungen. Wenn man denen danach nicht ganz klar ihre Grenzen zeigt und sie massiv bestraft , ist das auch wieder ein Zeichen von Schwäche und die tanzen einem nur noch mehr auf der Nase rum . Alles in allem ein Zusammenprall von Kulturen die eigentlich nicht kompatibel sind !

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