Wahnsinn am Bahnhof: Reisende bedroht, Bundespolizisten bespuckt und gebissen!

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Einsatz für die Bundespolizei am Hauptbahnhof in Saarbrücken. Symbolfoto: Oliver Dietze/dpa-Bildfunk.

Am vergangenen Samstag, den 16. Juli 2022, informierte eine Zugbegleiterin die Bundespolizei am Hauptbahnhof Saarbrücken telefonisch darüber, dass zwei Männer die Fahrgäste eines Regionalzuges soeben mit einem Messer und Pfefferspray bedroht hätten.

Unmittelbar nach dem Halt des Zuges in Saarbrücken konnten die Verdächtigen durch einen Hinweis des Triebfahrzeugführers identifiziert und einer polizeilichen Kontrolle unterzogen werden. Dabei wurde in den Taschen der Männer ein Messer aufgefunden.

Die aggressiven 21 und 30 Jahre alten Algerier wurden daraufhin zur Feststellung ihrer Identität mit zur Dienststelle der Bundespolizei genommen. Dort angekommen leistete der 21-Jährige erheblichen Widerstand, indem er um sich schlug und trat. Er musste von mehreren Einsatzkräften zu Boden gebracht werden, nachdem er einem Beamten ins Gesicht gespuckt und ihm in die Hand gebissen hatte. Im Anschluss äußerte er, mit HIV infiziert zu sein.

Der Beamte musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Ein weiterer Bundespolizist wurde leicht verletzt.

Den 21-Jährigen erwarten nun Strafanzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, tätlichen Angriffs, Körperverletzung, Bedrohung, Beleidigung und unerlaubten Aufenthalts. Er wurde zunächst im Klinikum Sonnenberg untergebracht.

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