SAARLAND. Feuerwehren und Polizei sind während des Sturms gefordert, aber von großen Schäden bleibt das Saarland verschont. Auch verletzt wird niemand.
Sturmtief «Antonia» hat in der Nacht zum Montag für 35 Einsätze von Polizei und Feuerwehr im Saarland gesorgt. Ursache seien meist heruntergefallene Äste, umherfliegende Gegenstände oder umgestürzte Bäume gewesen, erklärte ein Polizeisprecher.
In Blieskastel-Bierbach im Saarpfalz-Kreis geriet der Dachstuhl eines Mehrfamilienhauses in Brand. Verletzt wurde niemand. Ein Übergreifen des Feuers auf angrenzende Anwesen konnte nach Polizeiangaben verhindert werden. Das Haus war nicht mehr bewohnbar. Ursache könnte ersten Ermittlungen zufolge ein Blitzschlag gewesen sein.
In einer Gemeinde in Eppelborn im Landkreis Neunkirchen kam es laut Polizei zu einem teilweisen Stromausfall. Nach Angaben des Energieversorgers VSE waren etwa 1.250 Haushalte betroffen. Ein Baum war in eine Leitung gestürzt.















