++ AKTUELL: Krankenstand, Infektionen und Quarantäne – SWT ändert Busfahrplan in Trier ++

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Foto: dpa

TRIER. Wegen dem anhaltend hohen Krankenstand mit zusätzlichen Auswirkungen durch Quarantänemaßnahmen und vereinzelte Infektionen ändern die Stadtwerke Trier ab Samstag, 22. Januar 2022, ihre Fahrpläne an den Wochenenden. Dies teilten die Stadtwerke Trier (SWT) am Donnerstag mit.

An Samstagen gilt der Sonntagsfahrplan:

  • Ab dem 22. Januar 2022 stellen die SWT an den Samstagen auf den Sonntagsfahrplan um. Die Busse starten vor 8 Uhr in den Stadtteilen und treffen sich zum ersten Anschluss um 8:15 Uhr am Hauptbahnhof. Die letzte Abfahrt ab Hauptbahnhof ist um 00:15 Uhr. Danach fahren keine Busse mehr.

    An Sonntagen gilt ein reduzierter Sonntagsfahrplan:

  • An Sonntagen gilt ein reduzierter Sonntagsfahrplan:

    Ab Sonntag, 23. Januar 2022, fahren an den Sonntagen ab 10:15 Uhr die ersten Busse aus den Stadtteilen und treffen sich um 10:45 Uhr zum ersten Anschluss am Hauptbahnhof. Die letzte Abfahrt am Hauptbahnhof ist um 18:45 Uhr, danach fahren keine Busse mehr.

    Ziel der Maßnahmen ist, einen verlässlichen und stabilen Fahrplan auf allen Linien aufrechtzuerhalten und kurzfristige Ausfälle zu vermeiden.

    Fahrgäste, die auf ihrem Arbeitsweg von diesen Fahrplaneinschränkungen betroffen sind und in Betrieben der kritischen Infrastruktur beschäftigt sind, wie zum Beispiel in der Krankenpflege, werden auf das örtliche Taxiangebot verwiesen. Gegen Vorlage der Nachweise werden die entstandenen Kosten von den Stadtwerken erstattet.

    Für Fragen steht das Team des SWT-Stadtbus-Centers telefonisch unter 0651 71 72 73 zur Verfügung.

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    7 KOMMENTARE

    1. Es wird allerhöchste Zeit die Quarantäne für Kontaktpersonen abzuschaffen. Wenn das so weitergeht, schaden die Maßnahmen mehr als das relativ harmlose Omikronschen.

    2. https://corona.rlp.de/de/themen/uebersicht-quarantaene-und-einreise/absonderung-und-quarantaeneregelungen/

      Auch geimpfte Personen und genesene Personen, die enge Kontaktpersonen oder Hausstandsangehörige einer positiven Person sind, müssen grundsätzlich in die Absonderung (Quarantäne). Dies gilt jedoch dann nicht, wenn sie entweder

      geboostert sind (Auffrischungsimpfung nach vollständiger Grundimmunisierung),frisch geimpft oder frisch genesen sind (Impfung/Erkrankung liegt weniger als drei Monate zurück) odergeimpfte Genesene sind

      und nicht unter typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus leiden.

      Also am Besten erstmal die aktuellen Bestimmungen studieren, bevor man kritisiert.

      • Die Details der Absonderungsregeln haben nur noch eine politische, bzw. erzieherische Bedeutung und ändern nichts mehr am Infektionsgeschehen. Dank der milderen Omikron-Variante mit der höheren Ansteckungsfähigkeit ist die Pandemie offensichtlich – der Evolution sei gedankt – der staatlichen Argumentations-Kontrolle entglitten. Viele Maßnahmen, so auch die Quarantäne, sind seither – für alle offensichtlich – blanker Unsinn. Ebenso könnte man versuchen die jährliche Grippewelle zu stoppen – es wird nicht funktionieren. Auch der Impfstatus wird zunehmend unrelevanter werden. Es ist absurd in dieser Lage noch weiterhin gesunde zu testen oder zur Absonderung zu zwingen. So treten zunehmend Corona-Fälle in den Normalstationen der Krankenhäuser auf, während die Intensivfälle täglich weniger werden. Aber was bedeutet dies? Es wird weiterhin getestet wie von Sinnen und es ist nur logisch, dass auch zunehmend “normale” Krankenhauspatienten positiv getestet werden – mehr aber auch nicht. Wenn man nun anstrebt diese abzusondern, hat man natürlich ein Problem. Warum tat und tut man dies bei der Influenza nicht? Inzwischen kann man ja nicht mehr davon ausgehen, dass die Influenza harmloser ist.
        Was ist zu tun?
        Siehe England!
        Corona wird endemisch – Game over!

        • Auch ein schön langer Post ändert nicht, dass Ihr erster zu dem Thema falsch ist.
          Die Quarantäne ist mitnichten Unsinn, da wo Sie anzuwenden ist. Bei den Personen, die keine ausreichende Imunisierung haben, und bei denen, die Symptome zeigen. Vertrauen Sie dartauf, dass Omikron sich auch mit diesen Maßnahmen schnell genug ausbreitet.
          Ebenso stellen Sie es so dar, als sei Omikron bereits seit längerem die stark dominante Variante. Ihre Wahrnehmung geht stark an der Realität vorbei.

          • Ich merke schon, Sie werden längere Zeit benötigen psychisch das nahende Ende der Corona-Pandemie zu bewältigen und sich wieder mit der Normalität zu arrangieren. Leider stehen Sie damit nicht alleine – einigen wird es so ergehen. Deswegen werden wir dann auch alle gemeinsam und solidarisch die Maske noch einige Zeit länger anbehalten als eigentlich erforderlich, quasi zur Entwöhnung. Aber keine Sorge, es gibt für besonders betroffene Fälle gute Trauma-Therapeuten.

            • Ja klar, meine Meinung – wie es auch drüber steht – was denn sonst.
              Und wo sind Ihre Argumente versteckt?

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