TRIER/BITBURG. Mit ihrem Projekt „Regionales Bio-Erdgas aus der Eifel“ stehen die Stadtwerke Trier im Finale für den ZfK-Nachhaltigkeitsaward, der von der Zeitung für kommunale Wirtschaft (ZfK) vergeben wird.
Das berichtet die Rathaus Zeitung Trier in ihrer aktuellen Ausgabe. Wer den Platz aufs Siegertreppchen schafft, entscheidet sich derzeit in einem Online-Voting, bei dem alle mitmachen können. Wer Interesse hat, kann unter www.zfk.de/unternehmen/award/ die Finalisten kennenlernen und bis Sonntag, 23. Januar, für seinen persönlichen Favoriten votieren.
Die Stadtwerke sind in der Kategorie Energie nominiert, weil sie regionales Bio-Erdgas in der Eifel wirtschaftlich produzieren: Sie sammeln Biogas von sieben vorhandenen Anlagen veredeln es in einer neu gebauten Aufbereitungsanlage zu Bio-Erdgas und speisen es in ihr Netz ein. So reduzieren die Stadtwerke den Import von fossilem Erdgas und den CO2- Ausstoß.
Vorstand Arndt Müller betont: „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir es unter über 70 Bewerbungen aus ganz Deutschland in die Endrunde geschafft haben. Vielleicht können wir auch die Leser und Leserinnen für unseren Ansatz gewinnen, im Sinne des Klimaschutzes möglichst viel Energie selbst zu erzeugen und direkt vor Ort zu nutzen.“ Weitere Details zum Bio-Erdgas-Angebot der Stadtwerke Trier: www.swt.de/biogasaufbereitung.
(Quelle: Rathaus Zeitung Trier)

















