Veranstaltungstipp: Sarah Bosetti – Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe!

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Foto: Sarah Bosetti

TRIER. “Schöner und entlarvender nimmt derzeit wohl niemand auf deutschen Bühnen den populistischen, lauten Stimmen den Wind aus den Segeln”, resümiert der Deutschlandfunk (DLF) das aktuelle Programm der Autorin Sarah Bosetti. Mit “Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe!”, gastiert Bosetti am 2. Februar auch im Trierer “Mergener Hof“.

Sarah Bosetti hat eine Superkraft: Sie kann Hass in Liebe verwandeln! Während sich ganz Deutschland fragt, was wir gegen die Wut und Feindseligkeit in unserer Gesellschaft tun können, versammelt sie die schönsten Hasskommentare, die sie bekommt, und macht aus ihnen lustige Liebeslyrik und witzige Geschichten. Misogynie wird zur Pointe, Sexismus zu Schmalz und irgendwo dazwischen wird das Patriarchat zu Poesie.

Sarah Bosetti findet Feminismus anstrengend und ist zugleich eine der präsentesten und witzigsten feministischen Stimmen auf Deutschlands Kabarettbühnen. Sie ist bekannt aus Die Anstalt im ZDF, Nuhr im Ersten, der ARD Ladies Night, den Mitternachtsspitzen im WDR und als Kolumnistin bei radioeins (RBB) und WDR2. Das Buch zum neuen Programm erscheint bei Rowohlt.

FACTS:
02.02.2022 im Mergener Hof
Sarah Bosetti – Ich hab nichts gegen Frauen, du Schlampe!

Einlass: 20 Uhr
Tickets: für 23 € bei Ticket Regional erhältlich, Abendkasse 25 €

Foto: Sarah Bosetti

Pressstimmen

«Schöner und entlarvender nimmt derzeit wohl niemand auf deutschen Bühnen den populistischen, lauten Stimmen den Wind aus den Segeln.» – Deutschlandfunk / Jury Salzburger Stier

«Sarah Bosetti zeigt, was entsteht, wenn Hasskommentare auf klugen Witz und einen klaren Verstand treffen.» – Horst Evers

«Bosetti ist nicht nur witzig. Ihr Kommentar zum Feminismus, dem sie auch gleich ein ironisches Plädoyer für den Sexismus folgen lässt, ist fantastisch.» – Cornelius Oettle, Stuttgarter Nachrichten

«Es gibt derzeit wohl nur wenige Autoren in Deutschland, die auf so charmante Weise gehässig sein können wie Sarah Bosetti.» – Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau

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