Vor Ort: Hochwasserschutz in Lieser – Einsatzkräfte der Feuerwehr errichten Schutzmauer (Bilder)

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Foto: Steil TV

LIESER. Mit viel Arbeitskraft, Engagement und guter Vorbereitung, errichteten ab dem späten Nachmittag rund 16 Feuerwehrkräfte die Hochwasserschutzmauer an der der Promenade in Lieser.

Ab 17 Uhr wurden die einzelnen Elemente der Schutzmauer mithilfe eines Gabelstaplers an ihren entsprechenden Platz gebracht und vor Ort von den geübten Helfern fachmännisch verschraubt. Durch die Errichtung des Schutzes soll ein vordringen der Mosel in den Ort verhindert werden. Wie schnell der Moselpegel ansteigen kann, erlebten die Einsatzkräfte sogar während den Errichtungsarbeiten. So stieg die Mosel gefühlt alle 10 Minuten ein Stück und sorgte durch ihren Anstieg für nasse Füße.

Zunächst auf einer Höhe von einem Meter errichtet, kann die Schutzmauer jederzeit um weitere Elemente ergänzt werden. Die Einsatzkräfte prüfen die Situation stündlich. Neben der Feuerwehr aus Lieser ist auch der Wehrleiter sowie der BKI (Kreisfeuerwehrinspektor) vor Ort.

Eindrücke des Einsatzes:

Ein besonderes Dank gilt den vielen Helfern vor Ort, welche die tollen Eindrücke (siehe Bildergalerie) der wichtigen und ehrenamtlichen Arbeit ermöglichten.

Große Zusammenfassung im Video: Eindrücke vor Ort – Hochwasser in der Region sorgt für zahlreiche Einsätze

https://www.youtube.com/watch?v=y-8Sz4wivh0

2 Kommentare

  1. Kein Wunder, als ich gestern gesehen habe, was im Raum Igel-Wasserbillig alles in der Mosel an Treibholz rum schwimmt, kein Wunder, wenn das dazu beiträgt, das unter anderem der Pegel steigt, anstatt dies, bevor keine Schifffahrt mehr möglich ist, zu entfernen…..

  2. Was nützt eine Schutzmauer, wenn ,wie beim Vorgänger schon genannt, Treibholz Brückenköpfe zusetzt, wie unter anderem im Ahrtal, und es kommt zu massiven Überschwemmungen.

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