Wegen Omikron: Booster schon nach drei Monaten – Neue Schritte gegen Corona

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Die Mitarbeiterin einer Klinik bereitet die Spritze für eine Impfung gegen Corona vor. Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild

MAINZ. Einen Tag nach der Corona-Ministerpräsidentenkonferenz stellt die rheinland-pfälzische Regierungschefin Malu Dreyer (SPD) an diesem Mittwoch (10.00 Uhr) das weitere Vorgehen ihrer Ampel-Regierung im Kampf gegen die Pandemie vor. Dem Vernehmen nach sollen von 2022 an in den reaktivierten Impfzentren Auffrischungsimpfungen bereits drei Monate nach der zweiten Impfung (Grundimmunisierung) möglich sein. Diese Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) gilt erst seit diesem Mittwoch.

Nach Erkenntnissen des Expertenrates der Bundesregierung ist Omikron wesentlich resistenter gegen eine zweifache Corona-Schutzimpfung. Eine Booster-Impfung bietet danach aber auch gegen diese neue Virusvariante einen guten Schutz. Nach der aktuellen Lageeinschätzung des Expertenrates werden die Infektionszahlen wegen der hochansteckenden Virusvariante schnell steigen. Das Robert-Koch-Institut hat bereits maximale Kontaktbeschränkungen gefordert.

Ministerpräsidentin Dreyer stellt die Beschlüsse für Rheinland-Pfalz gemeinsam mit Gesundheitsminister Clemens Hoch, Innenminister Roger Lewentz (alle SPD) und Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt (FDP) vor.

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