28-Jährige betrunken sowie unter Kokain und Speed auf Autobahn unterwegs

0
Foto: dpa/Symbolbild

MONTABAUR/NEUWIED. Am Freitagnachmittag, 29.10., wurde der Polizeiautobahnstation Montabaur gegen 16.35 Uhr ein in Schlangenlinien geführter Sprinter gemeldet, der auf der BAB3 in Fahrtrichtung Köln unterwegs war. Dies teilt die Verkehrsdirektion Koblenz mit.

Das Fahrzeug konnte bei Montabaur einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Bei der 28-jährigen Fahrzeugführerin aus München konnte durch die eingesetzten Beamten deutlicher Atemalkoholgeruch festgestellt werden. Ein Atemalkoholtest konnte aufgrund der augenscheinlich starken Alkoholisierung nicht durchgeführt werden. Weiterhin wurde durch einen Schnelltest der Konsum von Kokain und Amphetamin bei der Fahrzeugführerin nachgewiesen. Der Führerschein wurde beschlagnahmt, entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Bei der 37-jährigen Beifahrerin konnten außerdem geringe Mengen Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt werden. Auch sie erwartet ein Strafverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz.

Am frühen Samstagmorgen wurde dann gegen 0.05 Uhr ein weiteres Fahrzeug auf der BAB3 im Bereich Krunkel/NR in Rtg. Köln kontrolliert. Der 30-jährige Fahrzeugführer aus dem Raum Köln stand deutlich unter Alkoholeinfluss. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab eine Atemalkoholkonzentration von 1,69 Promille. Auch sein Führerschein wäre beschlagnahmt worden, wenn er denn einen besessen hätte.

Da der Mann während der Kontrolle auch noch versuchte, die Beamten durch falsche Personalienangaben zu täuschen, erwartet ihn neben den Strafverfahren der Trunkenheitsfahrt und des Fahrens ohne Fahrerlaubnis zusätzlich auch noch ein Ordnungswidrigkeitenverfahren.

Vorheriger ArtikelAngriff auf Parkplatz: 16-Jähriger körperlich attackiert, bedoht und beleidigt
Nächster ArtikelRLP: Vertretungspool für Lehrkräfte hat jetzt 1725 Stellen

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.