Nächster Mega-Streik: Lokführer legen ab Morgen erneut Arbeit nieder

3

Bildquelle: Francoios Mori / dpa-Archiv

BERLIN. Die Lokführergewerkschaft GDL hält trotz eines Entgegenkommens des Konzerns am geplanten Streik bei der Deutschen Bahn fest.

Damit müssen sich Fahrgäste am Montag und Dienstag auf große Einschränkungen im Fern- und Regionalverkehr einstellen. Um den Streik abzuwenden, hatte die Bahn der Gewerkschaft am Sonntag angeboten, zusätzlich über eine Corona-Prämie für die Beschäftigten zu verhandeln. GDL-Chef Claus Weselsky kritisierte, die Offerte sei das Papier nicht Wert, auf dem sie stehe. Er forderte ein konkretes Angebot, „nicht das „In-Aussicht-Stellen“ eines Angebots“.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) kämpft um eine höhere Bezahlung und bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten. Dabei hatte sie auch immer wieder eine Corona-Prämie gefordert. Die Gewerkschaft kritisierte am Sonntagabend, in Wahrheit habe sich der Bahnvorstand keinen Millimeter bewegt. „Beim vorliegenden Angebot handelt es sich nur um eine weitere Nebelkerze und den erneuten Versuch, die Öffentlichkeit hinters Licht zu führen.“

Mit ihrem zweiten Streik innerhalb eines Monats hatte die GDL am Samstag im Güterverkehr begonnen. Am Montag, 2.00 Uhr, soll auch im Personenverkehr gestreikt werden. Geplantes Streikende ist am Mittwoch, 2.00 Uhr.

Vorheriger ArtikelExplodierende Butangas-Kartuschen: Mann in Wohnwagen rettet sich vor Flammen
Nächster ArtikelSchreck am Morgen: Bewohnerin überrascht Einbrecher in der Küche – der bereitet sich Essen zu

3 KOMMENTARE

  1. Dieser Weselsky der seinen persönlichen Verlust, seine DDR nicht verkraftet, legt ein Land still! Dieser Typ ist auch einer der Gründe, warum ich als Ossi, diese Region verlassen habe. Wann sterben diese „ihr Wessi Schweine gebt mir die SED zurück“ endlich aus? Die Mauer ist seit über 30 Jahren weg, aber solche Typen bauen sie in den Köpfen immer wieder auf!

  2. Sorry, B. Schulz. Ich weiß nicht was man ihnen im Osten angetan hat. Jedenfalls haben sie einen ordentlichen Schlag abbekommen. Sie urteilen nach typischer inzwischen üblicher Manier des diktatorischen und freien deutschen Rechtsstates über eine Sache wovon sie aber sowas von KEINE Ahnung haben und kommen sich sehr überlegen und schlau vor. Sie sind ein typisches Beispiel für unsere heutige gegenderte Geselschaft. Ich weiß nix, aber Hauptsache das Maul hinter einer geschützten Wand aufgemacht. Wenn sie Auge in Auge ein Dialog führen müsse, scheißen sie sich in die Hose und bekommen ihr Maul nicht auf.

  3. Anmerkung an die Lokalo Berichterstatter. Macht euch schlau bevor ihr Berichte veröffentlicht die nicht der Wahrheit entsprechen.
    Der Bericht,
    die Lokführergewerkschaft GDL hält trotz eines Entgegenkommens des Konzerns am geplanten Streik bei der Deutschen Bahn fest, ist schlicht und einfach falsch.
    Es entspricht aber durchaus den Gepflogenheiten der heutigen Medienpolitik.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.