Corona: Viele kleine Impfaktionen sollen helfen

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Eine Mitarbeiterin des Deutschen Roten Kreuzes impft eine Frau in einer mobilen Impfstation. Foto: Gregor Fischer/dpa/Symbolbild

MAINZ. Der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling hat sich im Kampf gegen das Coronavirus für viele kleine Impfaktionen ausgesprochen. «Viel hilft viel», sagte der SPD-Politiker der Deutschen Presse-Agentur.

«Die letzten 10, 20 Prozent sind die Schwierigsten.» Die Impfbusse der Landesregierung, die auf Supermarkt-Parkplätzen stehen, seien sinnvoll, und es seien auch noch weitere ähnliche Aktionen der Ärzte denkbar. «Der Impfprozess muss aber auch qualifiziert bleiben, mit Aufklärung und Beratung.»

Ebling sprach sich für Anreize aus: Wenn ein Bundesligist, ein Kleingartenverein oder ein Gastronom nur noch Geimpfte und Genesene, aber keine Getesteten mehr einlasse, werde dies die Impfbereitschaft steigern. «Es gibt keine Ausrede mehr, nicht geimpft zu sein.» (dpa)

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