Miese Masche: Kreis warnt vor möglichem Betrug bei Hochwasser-Soforthilfe

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Foto: Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild

BAD NEUENAHR-AHRWEILER. Der Kreis Ahrweiler warnt im Zusammenhang mit Hochwasser-Soforthilfen vor Betrügern.

Es gebe Verdachtsfälle, dass unseriöse Helfer vom Hochwasser betroffene Menschen angeblich beim Ausfüllen der Anträge unterstützen wollen, teilte die Kreisverwaltung am Dienstag in Bad Neuenahr-Ahrweiler mit. Die Betrüger würden dann ihre eigenen Bankdaten angeben, um das Geld abzugreifen. Wie viele Verdachtsfälle es gab, teilte der Kreis nicht mit.

Die Soforthilfe dient dazu, betroffenen Menschen kurzfristig Geld für lebensnotwendige Besorgungen zur Verfügung zu stellen. Pro Haushalt fließen zwischen 1000 und 2000 Euro. Auf dem Soforthilfe-Spendenkonto der Kreisverwaltung seien bislang fast 14 Millionen Euro eingegangen, der Kreis habe bereits 3,4 Millionen Euro direkt ausgezahlt.

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