Merkel und Dreyer im Katastrophengebiet eingetroffen

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Angela Merkel (3.v.l.) und Malu Dreyer (5.v.l.,SPD) stehen während ihres Besuchs in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten auf einer Brücke. Foto: Christof Stache/POOL AFP/dpa

SCHULD. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist am Sonntag zu einem Besuch in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten in Rheinland-Pfalz eingetroffen. Gegen Mittag war Merkel in der Eifelgemeinde Schuld, die besonders schwer von der Flutkatastrophe getroffen worden war. Die Kanzlerin wolle sich vor Ort ein Bild von der Lage machen, hieß es im Vorfeld. Begleitet wurde sie unter anderem von der Mainzer Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD).

Der Ortsbürgermeister von Schuld, Helmut Lussi, begrüßte Merkel. Fernsehbilder zeigten sie auf einer Brücke im Gespräch mit Einsatzkräften. Für den Nachmittag war ein Pressestatement in Adenau geplant. Die Unwetterkatastrophe im Landkreis Ahrweiler hat bislang 110 Todesopfer gefordert, 670 Menschen wurden verletzt. (dpa)

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2 KOMMENTARE

  1. Da brauchts natürlich keine Masken, gell?!
    Praktischer Nutzen dieses albernen Politikerschaulaufens gleich Null.
    Zum Glück gabs in den Dörfern zum Zeitpunkt der Katastrophe keine rechtswidrige Ausgangssperre sonst wären welche ersoffen weil sie sich nicht aus ihren Häusern trauten.
    Titanic, die hatten Angst aufs Oberdeck zu gehen als das Schiff sank und sind in ihren Quartieren ertrunken
    Übrigens gabs zahlreiche Warnungen vor Unwettern aber die vertrottelten Politiker die dieses Land regieren haben nicht darauf gehört, das hat nix mit Klimawandel zu tun.

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