Vogelzählaktion: „Stunde der Gartenvögel“ startet am 13. Mai

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Eine Kohlmeise sitzt im Garten an einem Futterknödel. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

MAINZ. Von der Vogelzählaktion „Stunde der Gartenvögel“ erhofft sich der Naturschutzbund Nabu Erkenntnisse über die aktuelle Situation in der Vogelwelt.

Bedroht werden viele der gefiederten Tiere durch den Rückgang von Wiesen und Weiden gegenüber Ackerflächen sowie der Entwässerung von Feuchtwiesen, wie es vom Nabu heißt. Bei der Aktion, die in der Zeit vom 13. bis zum 16. Mai stattfindet, notieren freiwillige Helfer welche verschiedenen Arten – von kleinen Blaumeisen bis hin zu Amseln oder Wanderfalken – sie gesehen haben.

„Immer mehr Menschen nehmen an der „Stunde der Gartenvögel“ teil – in den vergangenen Jahren konnten wir einen deutlichen Zuwachs der Teilnehmendenzahl verzeichnen“, heißt es von Fiona Brurein vom Nabu in einer Mitteilung vom Dienstag. So hätten im vergangenen Jahr 8600 Menschen in Rheinland-Pfalz bei der „Stunde der Gartenvögel“ Daten erhoben und so wichtige Informationen zu den verschiedenen Vogelarten geliefert. Gezählt worden sei in etwa 5700 Gärten und Parks aber auch von Balkonen und Fenstern aus. Die Aktion findet bundes- und landesweit zum 17. Mal statt.

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