Neue Vorgaben für Schulen: Bundes-Notbremse greift

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Coronavirus - Tests an einer Grundschule © dpa-Bildfunk/Matthias Balk

TRIER. An den rheinland-pfälzischen Schulen steht an diesem Montag der erste Unterrichtstag unter den Vorgaben der Bundes-Notbremse zur Bekämpfung der Corona-Pandemie an.

Dann müssen Schulen ab dem übernächsten Tag schließen, wenn in der jeweiligen kreisfreien Stadt oder dem jeweiligen Kreis die Zahl der Neuinfektionen pro 100 000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 165 liegt. Bildungsministerin Stefanie Hubig (SPD) hatte aber angekündigt, dass es eine Notbetreuung für die Klassen eins bis sieben sowie Ausnahmen für Abschlussklassen und Prüfungen geben wird.

An allen Schulen, die nicht auf Fernunterricht umstellen müssen, wird der Wechselunterricht bis zu den Pfingstferien (25. Mai bis 2. Juni) fortgesetzt. Neu ist von Montag an auch die Testpflicht für Schüler und Lehrer im Präsenzunterricht – und zwar zweimal pro Woche. Kitas müssen künftig ebenfalls bei einer Inzidenz von 165 schließen. Es gilt wieder – wie während des ersten Lockdowns in der Pandemie – eine Notbetreuung.

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