Autokorso in der Trierer Innenstadt: Polizei zieht Bilanz

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Foto: Polizei Trier

TRIER. Heute Nachmittag führten die sogenannten „Freiheitsfahrer“ einen angemeldeten Demonstrationsaufzug in Form eines Autokorsos durch Teile der Trierer Innenstadt durch.

Begonnen hatte die Demonstration mit dem Sammeln und Aufstellen der Fahrzeuge in der Diedenhofener Straße ab 14 Uhr.

In der Zeit von 16 bis 17.45 Uhr fuhren die Teilnehmer in 40 Fahrzeugen von Trier-Euren über die Konrad-Adenauer-Brücke zur rechten Moselseite. Hier setzten sie ihren Aufzug durch die Moselufer- und Innenstadtstraßen fort.

Hohes allgemeines Verkehrsaufkommen führte zu einigen Verkehrsbehinderungen und kurzen Staus im Wirkungsbereich des Aufzugs. Allerdings blieben ein befürchtetes Verkehrschaos und Folgeunfälle aus.

„Insgesamt bin ich mit dem Verlauf des Demonstrationsaufzugs zufrieden. Besonders weil es zu keinerlei negativen Zwischenfällen kam,“ sagte die Einsatzleiterin der Trierer Polizei, Sigrid Herz.

4 KOMMENTARE

  1. Ich finde, die Sache war irgendwie falsch geplant. Man die Demo auf einen Freitag zusammen mit einer FfF- Demonstration legen sollen. Und nach den Demos einen gemeinsamen Sammelpunkt festlegen müssen. Das wäre sicher lustig geworden 😁

  2. ……wäre das auch lustig für die nachher Infizierten und das Krankenhauspersonal auf der Intensivstation geworden? Und nachher noch lustiger für die, die nicht an der Demo teilgenommen haben, aber durch diese infiziert wurden?

    Und wäre der Höhepunkt der Lustigkeit bei einer Trauerfeier nach Corona-Tod erreicht?

    Was meint der Deichbuddler (der sich anscheinend im Morast wohlfühlt) dazu?

    • @Maria
      Ganz einfach. Der im Morast wühlende Deichbuddler meint: Sarkasmus schein für Sie etwas Essbares zu sein.

  3. Jetzt macht doch hier kein Heck Meck. Bei unter-60-jährigen beträgt die Gefahr für schwere Verläufe 0,001 bis 0,002 %. Und davon stirbt nur etwa jeder 100ste in dieser Altersgruppe.

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