Trier: Autofahrer rast über Radweg – Fußgänger rettet sich mit Sprung ins „Gebüsch“

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Blaulicht auf einem Polizeiwagen; Foto: dpa

TRIERWie der Polizei Trier mitgeteilt worden ist, kam es am gestrigen Dienstagabend, gegen 22.45 Uhr, zu einem kuriosen Vorfall auf dem Radweg zwischen Römer- und Konrad-Adenauer-Brücke auf der östlichen, zur Innenstadt gelegenen Moselseite.

Demnach war auf diesem ein dunkler Kompaktwagen unterwegs! Ein Fußgänger konnte sich nur durch einen geistesgegenwärtigen Sprung ins Gebüsch retten, um eine Kollision mit dem sich von hinten nähernden Fahrzeug zu vermeiden. Die Geschwindigkeit des Pkw soll dabei so hoch gewesen sein, dass sie der von der üblichen, parallel verlaufenden Moseluferstraße entsprochen habe. Das Auto sei dann unvermittelt in Richtung Süden weitergefahren.

Die für den Bereich zuständige Wasserschutzpolizei hat bereits die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer kann weitere Hinweise zu dem beschriebenen Sachverhalt geben oder hat das Fahrzeug beim Auf- bzw. Abfahren des Radweges beobachtet?

Hinweise werden über die Amtsleitung der Wasserschutzpolizei Trier unter 0651-938190 erbeten

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1 KOMMENTAR

  1. Kurios ist da wohl weit daneben gegriffen. Das hört sich für mich eher nach gemeingefährlich an. Wird ja immer irrer im einst beschaulichen Trier.

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