Rheinland-Pfalz: Menschen ab 70 können ab Mittwoch Impftermine vereinbaren

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Dr. med. Eckart Wetzel, Ärztlicher Leiter des Zentrums für Notaufnahme, lässt sich von Professor Dr. med. Matthias Maschke, Chefarzt der Neurologie des Brüderkrankenhauses, impfen. Foto: Brüderkrankenhaus Trier

Rheinland-Pfälzer ab 70 Jahren können sich von diesem Mittwoch an für die Corona-Schutzimpfung registrieren lassen. Das teilte das Gesundheitsministerium in Mainz am Montag auf Anfrage mit.

Die am Wochenende begonnenen Anmeldungen für Menschen mit Vorerkrankungen und Behinderungen sowie für Kontaktpersonen von Schwangeren und bestimmten Pflegebedürftigen seien erfolgreich angelaufen. Mehr als 57 000 Termine seien allein bis Samstagnacht registriert worden.

Etwa die Hälfte davon seien Kontaktpersonen von Schwangeren und Pflegebedürftigen gewesen. Dazu seien mehr als 26 000 Menschen mit bestimmten Vorerkrankungen sowie rund 1600 mit Behinderungen gekommen.

Rheinland-Pfalz liege nach wie vor beim Impfen bundesweit in der Spitzengruppe. Dies gelte für die Zahl der Impfungen im Verhältnis zur Bevölkerung. Und auch für den Anteil der gespritzten Impfdosen an den Lieferungen.

4 KOMMENTARE

  1. Juhuuu!

    Nachdem ich meinen Freund (83) Anfang Januar zur Impfung angemeldet hatte – und er bis heute keinen Termin bekam – können sich nun weitere Menschen anmelden, um keinen Termin zu bekommen.

    Danke! Danke! Danke! Ihr seid die Besten!

    (Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten!)

  2. Meine Mutter ist 93 Jahre und Liegt nur im Bett. Habe 2 mal angerufen wegen der Impfung. Bis jetzt keinen Termin bekommen. Was können wir noch tun?

  3. Genau so ist es die Wahl steht doch vor der Tür da muss man doch noch die letzten überzeugen
    nur mit einer guten Portion Sarkasmus kann man diese „verarsche „ noch ertragen

  4. Hoffentlich wird Herr Dr. Wetzel ab jetzt gemonitort auf Antikörper, Thrombozytenzahl, usw.. Wenn Dr. Wetzel irgendwann Corona-Symptome bekommen sollte, bitte Coronatests mit Sequenzierung vornehmen. Corona mutiert immer, also wirkt die Impfung kaum länger als eine Saison, wie bei der Grippeimpfung. Aber wie ist das Verhältnis von Impf-Wirksamkeit gegenüber den Risiken und Nebenwirkungen? Da gibt es Quoten zu Anaphylaxien (treten nicht immer nach der Impfung auf, sondern auch Monate später, eben bei einer Coronainfektion), Fettleber durch die Nanolipide, Antibody-dependent enhancement (ADE), Zytokin/Heparin-Schübe, Thrombosen, Thrombopenie. WIR SOLLTEN NICHT UNSERE ÄRZTE KAPUTT-EXPERIMENTIEREN!

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