Arbeitsmarktreport in der Region Trier: Überblick der Landkreise – leichter „Frühjahrsaufschwung“

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Foto: dpa-Archiv/Symbolbild

TRIER. Nach dem Anstieg der Arbeitslosigkeit im Januar hat sich der Arbeitsmarkt in der Region Trier im Februar wieder leicht erholt. Die Zahl der Arbeitslosen sank um 139 auf 12.453 Menschen. Die Arbeitslosenquote ging gegenüber Januar um 0,1 Prozentpunkte auf 4,2 Prozent zurück, liegt aber im Vorjahresvergleich um 0,5 Prozentpunkte höher.

Zugang und Bestand an gemeldeten Stellen haben noch nicht wieder ganz das Vorjahresniveau erreicht. Doch gegenüber Januar ist ein deutlicher Aufschwung bei der Nachfrage nach Arbeitskräften zu verzeichnen: „Wie saisonal üblich, melden Betriebe der Baubranche aufgrund der verbesserten Witterungsbedingungen wieder mehr Stellen, sowohl für Fachkräfte als auch für Helfer:innen, und auch in der Zeitarbeit gibt es wieder mehr Jobangebote als in den vergangenen Monaten“, beobachtet Heribert Wilhelmi, Leiter der Agentur für Arbeit Trier. „Zunehmend optimistisch sind die Arbeitgeber in der HoGa-Branche bezüglich einer Öffnung in den nächsten Wochen. Sie hoffen, durch Nutzung von Schnelltests Gäste in die Geschäftsräume lassen zu dürfen und setzen auf die Perspektive, wieder Außengastronomie anbieten zu können. Dementsprechend suchen auch sie verstärkt Personal“, sagt Heribert Wilhelmi.

Insgesamt wurden dem gemeinsamen Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit und der Jobcenter im Februar 1.086 neue Stellenangebote von Betrieben der Region Trier gemeldet. Im Januar waren es noch 282 Stellenmeldungen weniger. Im Vergleich zum Februar 2020 liegt die Zahl der neuen Job-Angebote um 37 bzw. 3,3 Prozent niedriger. Die meisten neu gemeldeten Arbeitsstellen kamen aus der Zeitarbeit mit 281 Angeboten, gefolgt vom Verarbeitenden Gewerbe mit 186 Jobofferten. 119 freie Stellen meldete das Gesundheits- und Sozialwesen und 117 der Handel. Insgesamt sind momentan 4.213 freie Arbeitsstellen in der Region Trier gemeldet, 298 mehr als im Vormonat, aber 443 weniger als noch ein Jahr zuvor. Am Beispiel des Landkreises Bernkastel-Wittlich, dem einzigen Kreis der keine gesunkene Arbeitslosigkeit verzeichnet, lässt sich jedoch verdeutlichen, dass Angebot und Nachfrage nicht immer passgenau sind.

Nach Berufsbereichen gibt es beispielsweise in der Rohstoffgewinnung, Produktion und Fertigung 435 Jobangebote im Kreis Bernkastel-Kues. Andererseits sind 459 Arbeitslose aus diesen Bereichen gemeldet. Und 173 Jobofferten in Bau-, Architektur, -Vermessungs- und Gebäudetechnikwesen stehen 162 Arbeitslose aus diesen Berufsfeldern gegenüber. Die Arbeitslosigkeit könnte also rechnerisch geringer sein. „Hier zeigt sich aber das altbekannte strukturelle Problem, dass die Profile von ausgeschriebenen Stellen und arbeitslosen Menschen nicht deckungsgleich sind. Arbeitgeber finden nicht die gewünschten Arbeitskräfte und Bewerber:innen keinen Job“, erklärt Heribert Wilhelmi, der Chef der Agentur für Arbeit Trier. „In der Regel ist das eine Frage von solider Ausbildung und richtiger Qualifikation. Entsprechend kann gegengesteuert werden. Wir als Arbeitsagentur halten dazu unzählige Förderangebote bereit. Ich kann nur an Arbeitssuchende wie Arbeitgeber appellieren, diese Möglichkeiten und die Expertise unserer Beraterinnen und Berater in Anspruch zu nehmen.“

Nach wie vor nutzen die Unternehmen der Region das Instrument der Kurzarbeit. 267 neue Anzeigen von Betrieben für 1,751 Beschäftigte, sind im Februar gestellt worden. “Ich habe großen Respekt vor den Arbeitgebern, die in dieser schweren Zeit, in der sie staatliche Hilfen nur kaum bis verzögert erreichen, alles daransetzen, um ihre Beschäftigten zu halten“, sagt Heribert Wilhelmi, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Trier. Er ist froh, dass sein Haus den Arbeitgebern diesbezüglich zuverlässig zur Seite steht: „Wir sind immer erreichbar, unsere Leistungen werden pünktlich ausgezahlt. Ich bin sehr stolz auf das, was meine Mitarbeiter:innen in einem enormen Kraftakt und mit guter Organisation leisten!“

Die Arbeitsmarktzahlen im Überblick
In der Region Trier waren im Februar 12.453 Menschen arbeitslos gemeldet, 139 weniger als im Januar. Die Arbeitslosenquote sank auf 4,2 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat ist die Zahl der Arbeitslosen um 1.737 Menschen oder 16,2 Prozent gestiegen. Die Arbeitslosenquote liegt 0,5 Prozentpunkte höher als im Februar 2020. Damit bleibt der Bestand an Arbeitslosen weiterhin über dem Vorjahresniveau.

Die Bewegungsdaten, die die Zugänge in Arbeitslosigkeit und die Abgänge aus Arbeitslosigkeit bewerten, geben wichtige Hinweise zur Dynamik am Arbeitsmarkt. Mehr Abgänge als Zugänge deuten auf sinkende Arbeitslosigkeit. Im Februar sind 2.413 Menschen der Arbeitslosigkeit entkommen, 2.256 Menschen haben sich arbeitslos gemeldet. Insgesamt bewegten sich im Februar Zu- und Abgänge an Arbeitslosen weiter unter dem Niveau der Vorjahre. Insbesondere betroffen sind die Bewegungen bei Ausbildung und Nichterwerbstätigkeit.

Personengruppen – jugendliche und ältere Arbeitslose, Frauen und Männer, Ausländer und Langzeitarbeitslose
Der gegenüber dem Vorjahr verzeichnete höhere Stand der Arbeitslosigkeit betrifft alle Personengruppen. Insbesondere bei den Langzeitarbeitslosen setzt sich weiterhin ein Anstieg fort. Ihre Zahl liegt aktuell bei 3.366 Personen, 16 mehr als im Januar und 1.140 mehr als im Vorjahresmonat.

6.808 der Arbeitslosen im Agenturbezirk Trier sind Männer, 5.645 Frauen. Unter den insgesamt 12.453 Arbeitslosen befinden sich 1.430 Jüngere unter 25 Jahren, 4.299 Älter ab 50 Jahre (davon 3.041 55 Jahre und älter) sowie 2.984 Ausländer.

Stellenangebote
Die Zahl der freien Stellen in der Region Trier liegt mit 4.213 Angeboten 9,5 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Gegenüber Januar hat sich der Bestand jedoch um 298 Stellen erhöht. Im Februar sind 282 Ausschreibungen neu gemeldet worden, 35,1 Prozent mehr als im Vormonat, aber 3,3 Prozent weniger als im Februar 2020.
Die meisten Stellenausschreibungen gibt es in der Zeitarbeit (wo die Fluktuation generell hoch ist) mit 960 Angeboten, im verarbeitenden Gewerbe mit 659 freien Jobs, im Handel mit 483 und im Gesundheits- und Sozialwesen mit 481 Angeboten.

Unterbeschäftigung
Wer an einer Qualifizierung teilnimmt oder erkrankt ist, wird während dieser Zeit laut Gesetz nicht als Arbeitsloser gezählt. Um hier Transparenz zu schaffen, publiziert die Bundesagentur für Arbeit jeden Monat die sogenannte Unterbeschäftigungsquote. Sie bezieht zusätzlich zu den Arbeitslosen unter anderem all jene ein, die zur Erhöhung ihrer Integrationschancen arbeitsmarktpolitisch gefördert werden. Laut aktueller Datenbasis lag im Februar die Unterbeschäftigung im Bezirk der Agentur für Arbeit Trier bei 15.408 Personen. Die Unterbeschäftigungsquote ist seit Januar konstant bei 5,2 Prozent geblieben. Im Vergleich zum Vorjahr stieg sie jedoch um 0,4 Prozentpunkte.

Kurzarbeit
Seit dem ersten Lockdown im Frühjahr 2020 nutzen die Betriebe der Region das Instrument der Kurzarbeit, um ihre Beschäftigten zu halten. Im Februar haben 267 Betriebe für 1,751 Mitarbeitende Kurzarbeit angezeigt, im Januar waren 557 Anzeigen für 4.888 Beschäftigte eingegangen. In der Summe wurden von April 2020 bis Februar 2021 7.878 Anzeigen für 77.037 Beschäftigte bei der Agentur für Arbeit gestellt.

Die Anzeigen sind jedoch nur ein eingeschränkter Indikator für den Eintritt in Kurzarbeit. Sie müssen gestellt werden, um bei Bedarf Kurzarbeit abrechnen zu können, sagen aber nichts darüber aus, ob das Unternehmen tatsächlich Kurzarbeit realisiert. Einen gesicherten Überblick über die Kurzarbeit in der Region bietet jedoch die Auswertung der real umgesetzten Kurzarbeit. Für den Agenturbezirk Trier liegt diese nun bis Oktober 2020, für Stadt und Kreise bis September 2020 vor. Daten über realisierte Kurzarbeit können aufgrund der Dauer von Antrags- und Abrechnungsverfahren nur mit einer Wartezeit von fünf Monaten gesichert veröffentlicht werden. Das heißt, Statistiken über die tatsächlich praktizierte Kurzarbeit im Februar 2021 werden erst ab August vorliegen.

Die im gesamten Agenturbezirk Trier tatsächlich realisierte Kurzarbeit betraf im Oktober 2020 1.210 Betriebe und 7.495 Beschäftigte, 56 Betriebe und 222 Beschäftigte weniger als im August. Welche Wirtschaftsklassen am stärksten betroffen waren, ist für den Agenturbezirk bis August 2020 ausgewertet. Demnach war die Kurzarbeit im Gastgewerbe, gefolgt von Handel und Verarbeitendem Gewerbe am höchsten.

Blick in die einzelnen Regionen

Stadt Trier
Entsprechend der Entwicklung im gesamten Agenturbezirk ist auch in der Stadt Trier die Arbeitslosigkeit im Februar leicht zurückgegangen. 4.087 Menschen sind arbeitslos gemeldet, 52 weniger als im Vormonat, jedoch 802 mehr als im Februar 2020. Die Arbeitslosenquote liegt bei 6,6 Prozent, 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Januar, aber 1,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat.

In der Stadt Trier sind 2.320 der Arbeitslosen männlich, 1.767 weiblich. Unter den insgesamt 4.087 Arbeitslosen befinden sich 524 Jüngere unter 25 Jahren, 1.105 Ältere über 50 Jahre (davon 739 ab 55jährige), 1.205 Ausländer und 1.248 Langzeitarbeitslose. Im Februar haben sich 689 Menschen im Stadtbezirk arbeitslos gemeldet, 753 konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden.

331 neue Stellenausschreibungen haben Betriebe aus der Stadt Trier der Arbeitsagentur im Februar gemeldet, 179 mehr als noch im Vormonat und nur 25 weniger als im Februar 2020. Die neuen Angebote gibt es vor allem in der Zeitarbeit, dem Verarbeitenden Gewerbe, dem Gesundheits- und Sozialwesen sowie dem Handel. Insgesamt sind in Trier 962 freie Stellen im Bestand.

In der Stadt Trier haben im Februar 65 Betriebe für 433 Mitarbeitende Kurzarbeit angezeigt. Im Januar waren es noch 140 Betriebe und 1.283 Beschäftigte. Die realisierte Kurzarbeit betraf im September 2020 369 Betriebe mit 2.179 Beschäftigten. Im August lagen die Zahlen noch bei 430 Unternehmen und 2.822 Beschäftigten.

Landkreis Bernkastel-Wittlich
Entgegen dem Trend in der Region ist die Arbeitslosigkeit im Kreis Bernkastel-Wittlich im Februar angestiegen. 2.578 Menschen sind arbeitslos, 37 mehr als noch im Januar, das entspricht einem Anstieg von 1,5 Prozent. Gegenüber Februar 2020 wuchs die Zahl der Arbeitslosen um 250 Menschen bzw. 10,7 Prozent. Die Arbeitslosenquote liegt 0,1 Prozentpunkte höher als im Januar und beträgt, 4,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 0,4 Prozentpunkte.
In den Februarwochen mussten sich 530 Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Bernkastel-Wittlich arbeitslos melden. Die Zahl derer, die zuvor erwerbstätig waren, liegt bei 230 und damit um 57 niedriger als vor einem Jahr. 502 Personen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. 1.328 der insgesamt 2.578 Arbeitslosen sind Männer, 1.250 sind Frauen. Darunter befinden sich 260 Jüngere zwischen 15 und 24 Jahren, 1.031 Arbeitslose, die älter als 50 und 742, die älter als 55 Jahre sind, 620 Ausländer und 532 Langzeitarbeitslose.

Betriebe aus dem Kreis meldeten 296 neue Jobangebote, 55 mehr als im Vormonat und 24 mehr als im Vorjahresmonat. Der Bestand an freien Stellen im Kreis Bernkastel-Wittlich erhöhte sich gegenüber Januar um 82 auf 1.254. Die meisten freien Stellen gibt es in der Zeitarbeit (381), gefolgt von dem Verarbeitenden Gewerbe (216), dem Baugewerbe (171), dem Gesundheits- und Sozialwesen (120) und dem Handel (88).

Im Landkreis Bernkastel-Wittlich haben im Februar 69 Betriebe für 639 Mitarbeitende Kurzarbeit angezeigt. Im Januar waren es noch 129 Betriebe und 1.026 Beschäftigte. Die realisierte Kurzarbeit betraf im September 2020 260 Betriebe mit 1.793 Beschäftigten. Im August lagen die Zahlen noch bei 295 Unternehmen und 1.793 Beschäftigten.

Eifelkreis Bitburg-Prüm
Auch der Arbeitsmarkt im Eifelkreis Bitburg-Prüm hat sich im Februar leicht von der Winterarbeitslosigkeit erholt. Die Zahl der Arbeitslosen ist von Januar auf Februar um 46 auf 1.742 Personen gesunken. Die Arbeitslosenquote bleibt konstant bei 3,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr sind 330 Personen mehr arbeitslos. Das ist eine Steigerung um 23,4 Prozent. Die Arbeitslosenquote lag im Februar 2020 noch bei 2,7 Prozent.

Unter den aktuell 939 arbeitslosen Männern und 803 arbeitslosen Frauen befinden sich 205 Jüngere zwischen 15 und 24 Jahren, 633 Ältere ab 50 Jahren, davon 465 ab 55jährige, 409 Ausländer und 454 Langzeitarbeitslose. 372 Menschen konnten im Februar ihre Arbeitslosigkeit beenden, 322 Personen meldeten sich erstmals oder erneut arbeitslos.
Im Eifelkreis Bitburg-Prüm haben im Februar 53 Betriebe für 193 Mitarbeitende Kurzarbeit angezeigt. Im Januar waren es noch 100 Betriebe und 1.488 Beschäftigte. Die realisierte Kurzarbeit betraf im September 2020 242 Betriebe mit 933 Beschäftigten. Im August lagen die Zahlen noch bei 259 Unternehmen und 1.232 Beschäftigten.

Kreis Vulkaneifel
Im Vulkaneifelkreis ist die Arbeitslosigkeit im Monat Februar nur geringfügig, um 0,6 Prozent gesunken. Acht Personen weniger als im Januar sind arbeitslos gemeldet, insgesamt liegt die Zahl der Arbeitslosen bei 1.409 Menschen. Gegenüber dem Vorjahresmonat verzeichnet die Arbeitslosigkeit ein Plus von 52 betroffenen Menschen, das entspricht einem Anstieg um 3,8 Prozent. Die Arbeitslosenquote bleibt wie im Januar konstant bei 4,2 Prozent. Im Februar 2020 lag sie bei 4,0 Prozent.

Im Februar haben sich 243 Menschen arbeitslos gemeldet, 257 konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden. Von den 1.409 Arbeitslosen sind 803 Männer und 606 Frauen, darunter befinden sich 159 Jüngere unter 25 Jahren, 523 Ältere ab 50 Jahren (davon 367 ab 55jährige), 238 Ausländer und 408 Langzeitarbeitslose.
Im Kreis Vulkaneifel haben im Februar 25 Betriebe für 168 Mitarbeitende Kurzarbeit angezeigt. Im Januar waren es noch 57 Betriebe und 289 Beschäftigte. Die realisierte Kurzarbeit betraf im September 2020 155 Betriebe mit 1.371 Beschäftigten. Im August lagen die Zahlen noch bei 161 Unternehmen und 1.583 Beschäftigten.

Landkreis Trier-Saarburg
Im Landkreis Trier-Saarburg entwickelt sich der Arbeitsmarkt im Februar positiv. Die Zahl der Arbeitslosen verringert sich seit Januar um 70 auf 2.637 Personen. Im Vergleich zum Februar 2020 hat sich die Arbeitslosigkeit allerdings um 13,0 Prozent bzw. 303 Personen reduziert. Die Arbeitslosenquote bleibt bei 3,3 Prozent. Damit verzeichnet der Kreis Trier-Saarburg gemeinsam mit dem Eifelkreis Bitburg-Prüm die niedrigste Arbeitslosenquote in der Region Trier. Vor einem Jahr betrug die Quote hier 2,9 Prozent.

Unter den 1.418 arbeitslosen Männern und 1.219 arbeitslosen Frauen befinden sich 282 Jüngere unter 25 Jahren, 1.007 Ältere ab 50 Jahren (davon 728 ab 55jährige), 512 Ausländer und 724 Langzeitarbeitslose. 472 Menschen meldeten sich arbeitslos, 529 Personen haben ihre Arbeitslosigkeit beendet.

Im Landkreis-Trier-Saarburg haben im Februar 55 Betriebe für 318 Mitarbeitende Kurzarbeit angezeigt. Im Januar waren es noch 131 Betriebe und 703 Beschäftigte. Die realisierte Kurzarbeit betraf im September 2020 239 Betriebe mit 1.441 Beschäftigten. Im August lagen die Zahlen noch bei 274 Unternehmen und 1.441 Beschäftigten.

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