Drei Manager kümmern sich in Trier um den Klimaschutz

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Johannes Hill (2. v. l.) und Umweltdezernent Andreas Ludwig (2. v. r.) begrüßen die neuen städtischen Klimaschutzmanager Julia Hollweg, David Lellinger und Matthias Gebauer (vorne, v. l.).. Foto: Presseamt Trier

TRIER. Sie sollen den Klimaschutz in der Stadt Trier voranbringen: Julia Hollweg, Da­vid Lellinger und Matthias Gebauer haben vor wenigen Tagen ihre Stelle als Klimaschutzmanager der Stadt an­getreten.

Dezernent Andreas Ludwig, in dessen Dezernat das Thema Um­welt angesiedelt ist, freute sich, die neue Kollegin und die neuen Kollegen begrüßen zu dürfen.

Die Aufgabenliste ist voll: Die Er­stellung eines kommunalen Energie­berichts sowie einer Leitstrategie mit einem integrierten Klimaschutzkon­zept sind ebenso geplant wie Vor­schläge von konkreten Maßnahmen, Öffentlichkeitsarbeit und Mitmach­angebote. Die Drei kooperieren eng mit Umweltdezernent Andreas Lud­wig, Johannes Hill von der städti­schen Stabsstelle Klima- und Um­weltschutz, der Lenkungsgruppe Kli­ma, Umwelt, Energie, dem Stadtrat und vielen weiteren Akteuren in der Stadt.

Ihre Arbeitsplätze haben die Klima­schutzmanager in der früheren Spar­kasse an der Römerbrücke sowie bei der Gebäudewirtschaft. Die beiden Stellen, die sich die drei Mitarbeiter in Teilzeit aufteilen, sind auf zwei Jahre befristet und werden vom Bund mit 90 Prozent gefördert. Im September 2019 hatte der Stadtrat mit großer Mehrheit eine Resolution zum Kli­manotstand beschlossen.

5 KOMMENTARE

  1. Haha, drei neue Drückerposten, die keinen Mehrwert bringen und den Steuerzahler Geld kosten. Was sollen die tun? Statistiken erstellen wieviele FairTradeSchokoriegel über den Tisch gehen?
    Als das Industriegleis in Zewen stillgelegt wurde, weil der Herr Leibe die Kohle für dessen Unterhalt lieber für sprechende Mülleimer und wasserspeiende Eisenstangen verbraten hat, und dessen Erhalt und Nutzung wäre ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz gewesen, haben sich die GRÜNEN weggeduckt und in der Stadtratssitzung der Stilllegung zugestimmt, seither kommt u.a. der ganze Wein für die Sektfabrik nicht mehr mit der Bahn sondern mit noch mehr LKW.
    Ein weiterer Grund weder SPD noch Grüne zu wählen.

  2. ach die Grünen….. wollen ne autofreie Stadt…. und boykottieren dann noch alles was sich außerhalb der Stadt ansiedeln möchte.
    Ich verbrenne jetzt meinen Strickpulli und biete meine 90ziger Birkenstock auf Ebay Kleinanzeigen an , so richtig nachhaltig. Und bei vollem Preis gibts noch die passenden Lama_ Wollsocken dazu.

  3. Wo kann ich mich bewerben? Hätte auch gerne einen so *verantwortungsvollen* Job, um das Weltklima zu retten. Könnte auch Homeoffice machen, dem Klima wegen versteht sich. Muß man ein Parteibuch mitbringen?

  4. Wen haben wir denn da? Einen gescheiterten Umweltberater und Solarvereinsmeier mit protestantischem Sendungsbewusstsein, eine Geografin mit sozialem Touch, die umwelttechnisch noch nicht in Erscheinung getreten ist und ein frischgebackener Jungingenieur der heimischen Hochschule. Da darf man mit Spannung den Abschlussbericht des Projektes nach 48 Monaten abwarten. Immerhin wird das Ganza zu 90% vom Land Rheinland-Pfalz getragen, d.h Trier wird dies nur rund 25 – 30.000 Euro kosten. Geld, das man dann wenigstens nicht mehr für neue, sprechende Mülleimer ausgeben kann.

  5. Oh weh, was für armselige Kommentare.
    Diejenigen, die nichts leisten, meckern und kritisieren immer am meisten herum. Wie zu erwarten aber ohne einen Lösungsansatz.

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