Geänderte Corona-Bekämpfungsverordnung für Rheinland-Pfalz beschlossen – Das ist neu!

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Foto: dpa-Archiv

MAINZ. Der Ministerrat von Rheinland-Pfalz hat am Freitag Änderungen zur 15. Corona-Bekämpfungsverordnung beschlossen.

Die Änderungsverordnungen, die am Sonntag in Kraft treten, enthalten im Klarstellungen und Fristverlängerungen, teilte das Sozialministerium am Freitagabend mit. Die angekündigten Öffnungen der Friseurgeschäfte sowie der Fahrschulen würden in einer kommenden Corona-Bekämpfungsverordnung geregelt, die zum 1. März in Kraft treten wird.

Eine der aktuellen Änderungen in der Corona-Bekämpfungsverordnung betrifft die Ausweitung der Pflicht zum Tragen medizinischer Masken. Sie gilt den Angaben zufolge nun auch für erlaubte körpernahe Dienstleistungen und in Einrichtungen des Gesundheitswesens.

Bereits an diesem Freitag tritt die abgeänderte Absonderungsverordnung in Kraft, die nun vorschreibt, dass eine Absonderung stets mindestens 14 Tage dauert.

Ebenfalls neu ist, dass Kontaktpersonen der Kategorie I sowie Angehörige des Hausstands einen PCR-Test vornehmen lassen müssen, sobald sie von der Infektion der Kontaktperson erfahren haben. Im Falle einer Virus-Mutationen ist zum Beenden der Quarantänezeit ein zusätzlicher PCR-Test nötig, der frühestens am elften Tag vorgenommen werden kann. Ist der Test positiv, muss der Infizierte nochmals sieben Tage in Quarantäne.

3 KOMMENTARE

  1. Liebe Frau Dreyer,
    diie Wahlen stehen vor der Tür!!!
    Das kamn man an den Lockerungen die geplant sind erkennen.
    Wieso werden Kindergärten und Schulen geöffnet??
    In der Region Trier sind mehrere Kindergärten und Schulen wegen Infektionen geschlossen.
    Das die Kindergärten und Schulen massive Infektionstreiber sind sieht man an den Luxemburger Schulen .
    Kurz geöffnet und wieder zu.
    Nur zu öffnen weil man Wahlstimmen ergattern will ergibt kein Sinn.
    Und das Gejammer der Eltern ist auch darauf zurückzuführen das sie ihre Kinder nicht mehr selbst erziehen und beschäftigen können.
    Morgens ab in den Kindergarten oder Schule und Abends wieder Zuhause.
    Das bringt nartürlich Wählerstimmen.
    So erreichen wir nie einen Wert von 35.
    Hoffe das geht gut.

    • Es dämmert den Regierenden, dass es an den anstehenden bundesweiten Wahltagen (zurecht) unerwünschte Ergebnisse für sie geben könnte.
      …hoffentlich!

    • Der Wert von 35 erscheint so weit entfernt und wird nicht erreicht werden können. Es sind ja nur 5/Tag/100tausned Einwohner. Das ist nichts. Und falls derWert mal erreicht wird, dann ist 20 die neue 35.
      Langsam sollte man überlegen, wie man mit dem Mist umgehen kann. Schweden hat es gemacht. Es gab zu Anfang ein paar schlechtere Zahlen, und jetzt? Dazu kommen die aus dem Boden gestampften Gutachten. Ich kenne keinen Fachmann, der für so ein komplexes Thema von Auftragserteilung bis zur Abgabe nur vier Tage braucht,.Unseriös. Klar, wenn mir jemand sagt, rechne das mal dahin (wo wir es haben wollen), dann gehts.

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