Hoffnung für Kordeler Ortsteil: Erdrutsch-Krater wird zugeschüttet

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Mitarbeiter einer Spezialfirma bergen den Lastwagen, der in ein Loch der Kreisstraße K29 gesackt war. Foto: Harald Tittel/dpa

TRIER/KORDEL. Nachdem der Kordeler Ortsteil Hochmark nach einem Erdrutsch, der einen Teil einer Straße unterspült hatte, von der Außenwelt abgeschnitten war, gibt es jetzt für die Bewohner Hoffnung: Ab heute wird die eingebrochene Straße saniert.

Der etwa 10 Meter lange und sechs Meter tiefe Krater in der Straße soll mit Erdbeton zugeschüttet werden. Laut Landesbetrieb Mobilität (LBM) werden auch die Hänge rund um den Krater abgesichert und zum besseren Abfluss des Regenwassers mit Kies befüllt. Schließlich wird die Straße zum Ende der Bauarbeiten an der Baustelle neu asphaltiert.

Die 40 Bewohner des Ortsteils sind seit dem Erdrutsch so gut wie von der Außenwelt abgeschnitten. Die eingesackte Straße war die einzig befestigte Verbindung von der Hochmark zum Ortskern nach Kordel. Die Bewohner des Ortsteils werden seit dem Erdrutsch über Waldwege versorgt.

Die Straße zum Ortsteil Hochmark soll in etwa vier Wochen wieder passierbar sein.

 

 

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