Stadt Trier berichtet über Betreuung der Opfer von Amokfahrt

0
Trauerkerzen vor der Porta Nigra
Foto: dpa-Archiv

TRIER. Gut zwei Monate nach der Amokfahrt von Trier berichtet Oberbürgermeister Wolfram Leibe (SPD) am heutigen Montag über die bisherige Betreuung der Opfer.

Es sei «viel unternommen worden, damit die Angehörigen der Opfer, die Verletzten und Traumatisierten die schrecklichen Geschehnisse nicht alleine verarbeiten müssen», teilte die Stadt mit. Auch der Opferbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz, Detlef Placzek, will Auskunft geben.

Bei der Tat am 1. Dezember 2020 waren 5 Menschen getötet und 24 Personen zum Teil schwer verletzt worden. Zudem gebe es rund 300 Menschen, die psychische Verletzungen erlitten haben. Für die Opfer und Angehörigen waren bis zum 27. Januar bereits rund eine Million Euro Spenden eingegangen.

Ein Amokfahrer war mit seinem Sportgeländewagen durch die Fußgängerzone gerast und hatte gezielt Menschen angesteuert. Der 51 Jahre alte mutmaßliche Täter sitzt in Untersuchungshaft und hat noch keine Angaben zum Motiv gemacht.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.