Im Februar 32.000 Impfungen mit Astrazeneca-Präparat in Rheinland-Pfalz

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Eine Ampulle des Corona-Impfstoffs der Universität Oxford und des Pharmakonzerns Astrazeneca. Foto: Russell Cheyne/PA Wire/dpa/Archivbild (Foto: dpa)

MAINZ. Nach der Zulassung des Impfstoffs von Astrazeneca für Menschen bis 65 Jahre können in Rheinland-Pfalz noch im Februar rund 32.000 Menschen aus der Gruppe mit der höchsten Priorität mit diesem Mittel geimpft werden.

Aus den rund 130.000 registrierten Anmeldungen im Terminpool der Impfzentren seien 22.000 Menschen dieser Berufs- und Altersgruppen herausgesucht worden, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) am Mittwoch in Mainz bei der Vorstellung eines Impfplans.

Dazu kämen rund 10.000 Mitarbeiter aus Krankenhäusern mit einem besonders hohen Infektionsrisiko unter 65 Jahren. Zu den besonders gefährdeten Berufsgruppen zählen unter anderem ambulante Pfleger und Pflegerinnen sowie Mitarbeiter von Rettungsdiensten.

Bis zum 1. März werde es zwar keine wesentlichen neuen Mengen an Impfstoffen geben, dennoch sollen bis Ende Februar landesweit rund 200.000 Menschen zumindest die erste Spritze bekommen haben. Ab dem zweiten Quartal werde es dann deutlich mehr Impfungen geben.

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