++ Auch im Kreis Trier-Saarburg: Zehn weitere Verdachtfälle auf Virus-Mutation ++

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Foto: dpa-Archiv

MAINZ. Corona-Tests in Rheinland-Pfalz haben weitere Fälle mit mutierten Viren nachgewiesen.

Nach acht Nachweisen auf eine der drei Virusvarianten aus Großbritannien, Südafrika oder Brasilien im Kreis Mainz-Bingen und im Kreis Rhein-Hunsrück seien am Samstag weitere zehn Verdachtsfälle auf eine dieser Mutationen bekannt geworden, teilte das Gesundheitsministerium in Mainz mit.

Davon waren sieben im Kreis Germersheim und zwei im Kreis Trier-Saarburg. Auch in diesen Fällen wird die zuerst ihn Großbritannien entdeckte Coronavirus-Variante B.1.1.7 vermutet.

Allen Betroffenen gehe es soweit gut, teilte das Ministerium mit. Die zuständigen Gesundheitsämter stünden mit den Betroffenen in Kontakt. Die infektionshygienischen Maßnahmen wie eine Absonderung der Betroffenen und ihrer Kontaktpersonen seien verschärft worden.

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1 KOMMENTAR

  1. Zum Gesamtthema habe ich den wunderbaren Bericht eines Journalisten gefunden:
    https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase
    Zitat daraus:
    „George Orwell soll gesagt haben, dass Journalismus ist, wenn man etwas veröffentlicht, was jemand nicht veröffentlicht haben möchte. Alles andere sei Propaganda. Gemessen an diesem Anspruch muss man leider sagen, dass die Mainstream-Medien in der Corona-Krise zu 99 Prozent nur Propaganda liefern.“

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