„Noch nie erlebt“ – Impfgegner protestieren im Vorgarten von Innenminister Lewentz!

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Die Treppenstufen vor der Haustür des Innenministers. Foto: Lewentz/Privat/dpa

RLP. Corona-Impfgegner haben sich im privaten Vorgarten des rheinland-pfälzischen Innenministers Roger Lewentz (SPD) zu einer Mahnwache versammelt. Ihn und seine Familie habe der Protest am vergangenen Samstagabend bei seinem Haus in Kamp-Bornhofen am Rhein erschreckt und empört, teilte Lewentz am Freitag der Deutschen Presse-Agentur mit. Zuerst habe er am Rande einer Podiumsdiskussion der «Rhein-Zeitung» darüber gesprochen – sie berichtete am Freitag darüber.

Die Gruppe von etwa 20 bis 30 Impfgegnern habe gegen eine angebliche Impfpflicht demonstriert, ergänzte Lewentz. Auf den Treppenstufen vor seinem Haus im Rhein-Lahn-Kreis fanden sich zwischen roten Grabkerzen Zettel mit Sätzen wie «Kein Maskenzwang, denn Lachen und Atmen ist Leben!» und «Lasst uns, unsere Kinder, unsere Eltern und Großeltern in Frieden und Freiheit leben».

Der rheinland-pfälzische SPD-Chef Lewentz sprach von einer Grenzüberschreitung. Eine solche organisierte Aktion gegen ihn habe er noch nie erlebt. Einen Corona-Impfzwang gebe es nicht. Die Polizei ermittele. Lewentz ist ihr oberster Dienstherr im Land.

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3 KOMMENTARE

  1. Geisteskranke. Haben’s im Leben zu nix gebracht und versuchen jetzt über ihr Verschwörungs-Gedöns, ihre Geltungssucht zu befriedigen. Die Hauptschule mit viel Glück abgeschlossen, anschließend zur Müllabfuhr gegangen oder Busfahrer geworden, versuchen sie jetzt im Internet studierten Virologen ihren Job zu erklären. Alle einweisen, diese Vollpfosten.

    • Hoffentlich lassen die Vollpfosten deinen Müll vor der Tür liegen un dich , falls Du mal den Bus benötigen solltest , einfach an der Haltestelle stehen, du armer Geist !
      Einfach mal selbst die Kommasetzung beachten !

  2. Schade das Dummheit nicht weh tut.
    Wurden die Kinder, Eltern und Großeltern auch gefragt, was sie von ihren Familien-Vollpfosten halten, die ihnen die Impfung absprechen wollen?
    Warum besuchen diese Menschen nicht einmal Isolierstationen und sprechen mit Pflegekräften, die am Ende ihrer Kräfte sind. Auch diese demonstrierenden Deppen würden dort behandelt werden.

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