Trierer Kulturdezernent informiert: So geht es in diesem Jahr mit Theater und TuFa weiter

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Foto: Tufa Trier

TRIER. Wie die Stadt Trier mitteilt, hat Kulturdezernent Thomas Schmitt hat in der vergangenen Sitzung des Kulturausschusses erläutert, welche Schritte beim Tufa-Anbau und der Theatersanierung in diesem Jahr geplant sind.

Beim Tufa-Anbau hat das Planungsteam mit seiner Arbeit begonnen, Ende Januar ist ein Kick-off-Termin mit Beteiligung der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion und des Landesbetriebs Liegenschafts- und Baubetreuung (LBB) geplant. Des Weiteren soll 2021 unter anderem folgendes geschehen: Der Baubeschluss soll gefasst und weitere Planungsleistungen beauftragt werden. Zudem ist vorgesehen, den Bauantrag einzureichen und die Genehmigung soll erteilt werden. Der Baubeginn auf dem ehemaligen Tufatopolis-Gelände ist für Ende des Jahres geplant. Die Kostenschätzung für den Anbau des Großen Saals der Tufa lag Ende 2019 bei circa 5,82 Millionen Euro. Der Generalplaner legt eine aktualisierte Kostenberechnung zeitnah vor.

In Sachen Theatersanierung wird aktuell die Wirtschaftlichkeit durch den LBB in Mainz untersucht. Dieses Jahr soll das Vergabeverfahren zur Findung eines Generalplaners durchgeführt und dieser anschließend mit der Erstellung der Haushaltsunterlage Bau beauftragt werden, die für das weitere Verfahren notwendig ist.

Des Weiteren informierte Schmitt den Ausschuss darüber, dass die Trierer Stadtwerke beabsichtigen, auf dem Gelände des Energie- und Technikparks am Grüneberg direkt gegenüber der zur Zeit im Bau befindlichen Theaterwerkstätten ein Gebäude zu errichten, das folgende Einheiten des Trierer Theaters beherbergen soll: drei Probebühnen, Kostümwerkstätten (jeweils mit Nebenräumen) sowie Sozial- und Büroräume für die jeweiligen Abteilungen. Die Gesamtfläche beträgt circa 1550 Quadratmeter.

1 KOMMENTAR

  1. Geld scheint ja genug da zu sein. Wenn das aber so funktioniert, wie mit dem Energie- und Technikpark, dann nur noch Gute Nacht. Nichts ist fertig, eine Baustelle in allen Belangen und die Mitarbeiter sind dem täglichen Baulärm in den restlichen 80 % Baustelle ausgesetzt. Die gewerblichen Mitarbeiter sind ohne Führungskräfte im alten Bauhofsgelände verblieben. Sowas würde keine gewerbliche Firma bringen, aber im öffentlichen Dienst scheint es egal zu sein.

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