Datensammlung von Corona-Patienten aus Rheinland-Pfalz: Ergebnisse vorgestellt

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Symbolbild; Foto: pixabay

LUDWIGSHAFEN. In Rheinland-Pfalz werden seit Anfang April alle in Kliniken behandelten Covid-19-Patienten und ihre Krankheitsverläufe dokumentiert.

Es geht beispielsweise um das Alter der Patienten, Vorerkrankungen, Dauer des Klinikaufenthalts und auch die Sterblichkeitsrate. Erste Zwischenergebnisse des sogenannten Covid-19-Registers stellen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD) und Studienleiter Anselm Gitt heute in Ludwigshafen vor.

Um die Erfassung der Daten kümmert sich das Institut für Herzinfarktforschung am Klinikum Ludwigshafen. Das Land und die Ärzte erhoffen sich von dem Register wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit der vom Coronavirus ausgelösten Krankheit.

1 KOMMENTAR

  1. Reine Studie. Wenn man in den Medien liest, das Hr. Spahn positiv getestetes Personal weiter arbeiten gehen lässt, dann fragt man sich, irgendwas stimmt schon länger nicht mit unserem Gesundheitssystem. Verkehrte Person an verkehrter Stelle. Wenn, sollte jemand, der Berufserfahrung gesammelt hat über Jahre im medizinischen Bereich, die Funktion des Gesundheitsminister übernehmen. Ein Pflegenotstand besteht schon seit Jahrzehnten, man kann es nur noch schlechter machen. Weder Anerkennung, auch seitens Arbeitgeber, noch andere positive Worte sind gefallen. Das war eine einmalige Sache mit dem Bonus etc..

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