SAARBRÜCKEN. Das Saarland will gegen Homo- und Transfeindlichkeit ankämpfen. Dazu beitragen soll ein neuer Landesaktionsplan, den Gesundheitsministerin Monika Bachmann (CDU) am Dienstag vorstellte.
Maßnahmen werden in sieben Handlungsfeldern aufgelistet: darunter Schule, Hochschule, Kinder und Jugendhilfe, Strafverfolgung, Wirtschaft und Migration.
Bachmann kündigte auch einen regelmäßigen Dialog zwischen den Akteuren des saarländischen Gesundheitswesens und Interessenvertretungen an. Er soll der Verbesserung der medizinischen Versorgung von homosexuellen, bisexuellen, trans- oder intergeschlechtlichen Menschen dienen. Diese unterlägen besonderen Krankheitsgefährdungen, die durch Minderheitenstress bedingt seien, wie etwa Angsterkrankungen, «problematischen Substanzkonsum» bis hin zu Suizidversuchen.
«Viele Krankheitsbilder rühren auch aus der Situation, sich nicht outen zu können», sagte Bachmann. Es gelte, diesen Menschen Mut zu machen und sie zu unterstützen. Mit der Umsetzung der Maßnahmen solle zügig begonnen werden, in vier Jahren soll eine Bewertung erfolgen.

















Bin unbedingt dafür, gegen Schwulenfeindlichkeit und Transenfeindlichkeit anzugehen! Nachdem in Dresden zwei Homosexuelle von einem syrischen Islamisten gemessert wurden. Einer dieses schwulen Paares starb durch die Tat des syrischen Islamisten, Einer wurde schwer verletzt durch den syrischen Islamisten. Die Ehe der beiden schwulen Deutschen, wurde durch den islamistischen Syrer zerstört. Solche Menschen brauchen wir nicht im freien Deutschland!