Masken-Gebot in Fußgängerzone: City-Initiative startet Kampagne zum freiwilligen Maskentragen

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Wie die City-Initiative Trier e.V. (CIT) mitteilt, startet diese ab sofort die Kampagne „WIR! …. zeigen Respekt!“

Mit dieser bittet die CIT „alle Kunden und Besucher der Einkaufs-, Kultur- und Erlebnisstadt Trier darum, die Alltagsmaske freiwillig auch im Freien in der Fußgängerzone zu tragen, um sich und andere zu schützen und das Infektionsrisiko zu minimieren.“

Die entsprechenden Aushänge und Hinweise finden Kunden unter anderem in en Schaufenstern und den Eingangstüren der Mitgliedsbetriebe.

22 KOMMENTARE

  1. Da haben wir Konzer ja Glück, wir haben ja gar keine Einkaufspassage. ?

    Und Kultur- und Erlebnisstadt sind wir auch nicht. ?

  2. Was hat das mit Respekt zu tun? Hier soll jedem der nicht mitmacht, ein schlechtes Gewissen vermittelt werden.
    Wer nicht bei der FDJ mitmacht ist gegen uns (könnte man auch sagen).

  3. Die Chance sich im Freien mit Corona oder sonstwas anzustecken sind minimal…WÜRDE ICH SAGEN, ich bin aber kein Mediziner und ich habe erhebliche Zweifel ob bei der CITIinitiative Trier jemand dabei ist, der fachkompetent ist, zu beurteilen, ob dieser Aufruf Sinn macht.
    Mittlerweile bestehen ausserdem nach Meinung von Juristen Zweifel, ob eine Verordnung des Maskentragens in einer Fussgängerzone überhaupt rechtlich haltbar ist, da zu schwammig.
    Solch einen dämlichen Aufruf zu starten ist in der gegenwärtigen Situation nichts anderes als unangebrachte Panikmache. Pro Woche stirbt im Grossraum Trier mindestens eine Person an den Folgen eines Verkehrsunfalls, ruft die Cityinitiative deshalb auf, das Auto stehen zu lassen? Und wie ist es mit Passivrauchen, das sollte in der Fussgängerzone dann auch tabuisiert werden.

  4. Irgendwann wir auch der letzte Coranafan noch merken dass hier ganz gewaltig was schief läuft ……
    aber die werden auch noch merken dass sie verarscht werden.

  5. Zusammengefasst kann man sagen: die CIT möchte nicht nur, daß man in ihrem Läden ständig Masken trägt, sondern sogar, daß man sich davon nicht mal mehr an der frischen Luft wieder erholen kann. Respekt!
    Schilda war eine Elite-Uni dagegen.

    • A propos Schilda: Sicher wird unser Bürgermeister dann bald in der Fussgängerzone auftauchen, die potentiell verkeimte Luft in Säcken einfangen und ausserhalb der Fussgängerzone die Säcke dann entleeren.
      Hoppla, ich muss aufpassen was ich schreibe, einmal habe ich hier was witzig Gemeintes über den Bürgermeister geschrieben, dann kam gleich ein Kommentar von einem, der offensichtlich bei der Stadt Trier arbeitete und sich so aufregte, dass er während der Bürozeiten seine wichtigen Geschäfte unterbrach um mir Contra zu geben.

  6. Ganz genau richtig. Vertreibt ruhig noch die allerletzten Kunden aus der City. Dann können wir auch wieder mit dem Auto über den Hauptmarkt brettern. Sollte ja Niemanden mehr stören wenn der letzte Einzelhändler seinen Laden geschlossen hat. Eine echte Cityinitiative ! Bravo. Ich war letzte Woche am späten Nachmittag in einem grossen Bekleidungshaus in der City über eine halbe Stunde in der Herrenabteilung. Der einzige Kunde ! Macht Euch mal Gedanken darüber bevor ihr einen solchen Schwachsinn verzapft. Fehlt dann nur noch dass die Maske beim alleinigen Waldspaziergang getragen werden muss. Nur weiter so….

  7. Ich sage es einfach mal so “ wer lesen kann ist klar im Vorteil “ !

    Da steht FREIWILLIG, was ist daran nicht zu verstehen?
    Es gibt Länder da wurde es verpflichtend in der Öffentlichkeit durchgesetzt.
    Da beschweren sich auch wenige bis gar keiner, dann ist das eben so.
    Bevor es einen kompletten Lockdown gibt und das Geschrei wieder groß ist, dann doch lieber ein paar Stunden mit MNS rumlaufen und fertig. Wenn Ihr ohne rumlaufen wollt, geht halt in den Wald oder den Garten !!!

    • Merken Sie eigentlich, daß Sie sich selbst widersprechen?
      Erst reden Sie von freiwillig, um am Ende zu fordern:
      „Wenn Ihr ohne rumlaufen wollt, geht halt in den Wald oder den Garten !!!“
      Zumal man wohl kaum noch von Freiwilligkeit sprechen kann, wenn in der City bereits überall Schilder einen auffordern „freiwillig“ einen MNS zu tragen.
      Jedenfalls weß ich, wo ich zukünftig FREIWILLIG nicht mehr hingehe.

      • Nochmal, da steht immer noch freiwillig !!!
        Wo hab ich mich widersprochen, freiwillig bleibt freiwillig, ich habe lediglich verlauten lassen, dass es mir prinzipiell nix ausmacht die paar Stunden mit MNS rumzulaufen und ich es nicht schlimm finde. Ich laufe auf der Arbeit 8-9 Stunden damit rum (Verkauf).
        Was spricht dagegen, bevor wir alle wieder nur zum Einkaufen und Arztbesuche raus dürfen.

  8. Dank E-Commerce ist das Ende des städtischen Einzelhandels eh absehbar. Corona beschleunigt dies nur etwas. Das ist nicht mehr aufzuhalten. Die Städte wären gut beraten nach neuen Konzepten zu suchen, wenn sie nicht untätig zusehen möchten wie die Innenstädte absterben. Amazon funktioniert zudem auch in Luxemburg, also keine falschen Hoffnungen. Es gilt Besucher zu akquirieren, die eben nicht zum Shopping kommen, sondern aus anderen Gründen. Hier wird guter Rat teuer. Die ausgeklügelte Förderung von attraktiver Gastronomie, sowie ein dichtes Veranstaltungsprogramm wären dazu ein wichtiger Baustein. Neben dem allgemeinen Regulierungswahn inkl. Schikanen durch die Verwaltung werden zusätzlich gegenwärtig mit den Corona-Maßnahmen gerade diese wichtigen Betriebe stark beschädigt.

  9. „Das Kalb folgt seinem Schlachter willig und gerne zur Schlachtbank.“

    Das kennzeichnet das Vorgehen dieser Initiative.

  10. Trier, xx.xx.2020

    Unter dem Beifall der anwesenden Stadträte und Politiker startete OB Leibe heute die Initiative: „Frischluft für die Fussgängerzone – Viren raus“.
    Geplant ist dass künftig eine Task Force aus Angehörigen der Stadtreinigung rund um die Uhr die Luft in der Fussgängerzone austauscht, indem sie diese in Säcken einfängt, die Säcke zur Mosel fährt und dort entleert.
    OB Leibe fing symbolisch die erste Luftladung in einem Jutesack, schleppte diesen zur Mosel und entleerte ihn dort. Er sagte: „In Zeiten von Corona ist Zusammenhalt und Respekt wichtig. Deshalb hat die Stadt Trier sich entschlossen, hier initiativ zu werden. Durch den regelmässigen Luftaustausch senken wir die Viruslast. Es ist bewiesen dass die Viren, die wir an der Mosel abladen, für die dortige Mikrofaune und -flora keine Gefahr sind.“
    An der Mosel angekommen, wurde er herzlich von Ministerpräsidentin Marie Luise Dreyer und Finanzministerin Doris Ahnen begrüsst, die gerade dabei waren, am Moselufer einen standortfremden Baum zu pflanzen um das Klima zu schützen. Der Standort des Gewächses war kurz zuvor von Mitarbeitern des Grünamtes vom standorttypischen Bewuchs befreit worden, indem man diesen kurzerhand rodete.
    Frau Dreyer dazu: „Wir haben bereits vor einigen Monaten in Koblenz Gleiches getan und dort am Rheinufer eine standortfremde Zerreiche gepflanzt um das Klima zu schützen. Seither ist es merklich kühler geworden, was beweist dass wir mit unserer Pflanzinitiative einen vollen Erfolg hatten.
    Diese Pflanzaktion zeigt eindrucksvoll die Innovationskraft des Standortes Rheinland-Pfalz. Packen wirs an.“
    Anschliessend ging es gemeinsam zur Porta Nigra, von welcher der erste Kleintransporter der Städtischen Betriebe mit Luftsäcken Richtung Moselufer startete.
    Gestört wurde die Veranstaltung von einigen Mitgliedern der AfD-Stadtratsfraktion, welche lautstark forderten, den Bürgermeister wegen Unzurechnungsfähigkeit abzusetzen und Neuwahlen abzuhalten. Auch ein Teil der Mitarbeiter des herbeigerufenen städtischen Vollzugsdienstes lief zu den Aufständischen über, so dass erst eine Eingreiftruppe des kunterbunten Trier die Ordnung wiederherstellen konnte.
    Dieses Randereignis ändert nichts am vollen Erfolg der Veranstaltung.

  11. Oh Gott, jetzt fangen die auch noch mit dem irrsinnigen Irrsinn an. Herr Teufel komm schnell vorbei und hol sie alle mit und brat sie in der Hölle das diese Zombiefilmgucker nie wieder auf Erden erscheinen, Danke Herr Teufel.
    Oder anders gesagt, werte CIT, merkt ihr nicht und die anderen gewählten wie tief man gesunken ist, ihr seit mit solchen Blödelsinn unten durch bis zum geht nicht mehr. Das Volk ist nicht dumm, das Volk ist helle und schlau und hat die Schnauze voll von Leut die solchen Stuss hoch zehn verbreiten.

  12. Fast jeder Dritte läuft heute schon freiwillig mit Maske in den Bereichen der Fußgängerzone, wo Abstand nicht möglich ist. Eine Verpflichtung würde ich zu Stoßzeiten als sinnvoll erachten.

    • Heißt das für Sie, wenn sich jeder dritte z.B. tätowieren lässt, daß es dann auch alle anderen machen sollten?
      Daß Masken überhaupt etwas bringen ist mehr als fraglich. Und draußen ist es allemal Blödsinn.

  13. `Fast jeder Dritte läuft heute schon freiwillig mit Maske in den Bereichen der Fußgängerzone, wo Abstand nicht möglich ist.`
    Ja, das mag sein, wenn man nicht dis drei zählen kann. Muss ein Blockwart ja auch nicht. Es reicht aus, einfach genau mal das zu behaupten. Heute war es jedenfalls ganz anders. Es liefen nur wenige mit dem draussen dämlichen MNS rum. Und drinnen haben viele darüber geflucht und haben ohne zu kaufen das Geschäft verlassen.

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