Warnstreiks im öffentlichen Dienst – mehr als 10.000 Beschäftigte zum Streik aufgerufen

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Bildquelle: Christophe Gateau / dpa-Archiv

Mit einem ganztägigen Warnstreik will die Gewerkschaft Verdi heute ihren Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst Nachdruck verleihen. Einer Sprecherin zufolge sind in Rheinland-Pfalz und im Saarland dazu insgesamt mehr als 10 000 Beschäftigte aufgerufen.

Da die Corona-Infektionszahlen gestiegen sind, wird es keine größeren Aktionen auf Straßen und Plätzen geben. Stattdessen sollen die Beschäftigten zuhause bleiben. Demzufolge laufe die Aktion vor allem unter dem Motto «stay@home», hieß es. Um die Beteiligten virtuell zusammenzubringen, soll eine Online-Versammlung stattfinden.

Die Gewerkschaft fordert für die Tarifbeschäftigten von Bund und Kommunen 4,8 Prozent mehr Geld, mindestens aber 150 Euro, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Am 22. Oktober wird erneut verhandelt. (dpa)

3 KOMMENTARE

  1. Ja streikt nur. Bald gibt es keine Menschen mehr, die Eure Gehälter mit Steuern finanzieren können. Dann hat es sich ausgestreikt.

    • …aber dein ganzer Fusel, den du arbeitsscheues, faules Stück dir von morgens bis abends reinhaust, wird doch auch vom Steuerzahler finanziert?

  2. @ Pseudo Peter

    “ …aber dein ganzer Fusel, den du arbeitsscheues, faules Stück dir von morgens bis abends reinhaust, wird doch auch vom Steuerzahler finanziert? “

    Ist das nun argumentativ alles was Sie hier anbieten können?

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