++ Wegen Gefahrenstufe ROT: Im Eifelkreis Bitburg-Prüm gelten verschärfte Regeln ++

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Symbolbild // pixabay.com

BITBURG. Wegen deutlich gestiegener Corona-Infektionszahlen ergreift der Eifelkreis Bitburg-Prüm weitergehende Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie. In Abstimmung mit dem Land Rheinland-Pfalz gelten die Regelungen ab diesem Donnerstag (15. Oktober) bis zum 30. November, wie die Kreisverwaltung am Montag in Bitburg mitteilte. Der kritische Wert von 50 Infizierten pro 100 000 Einwohner innerhalb einer Woche wurde am Samstag, am Sonntag und am Montag überschritten. Am Nachmittag des Montags lag der Sieben-Tage-Inzidenzwert bei 105 Neuinfektionen.

Nach den gemäß des Warn- und Aktionsplans des Landes beschlossenen Regelungen dürfen im Landkreis dann zu privaten Feiern maximal zehn Personen aus bis zu zwei Haushalten zusammenkommen. Auch beim Tragen einer Maske im öffentlichen Raum müsse ein Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Zu Veranstaltungen in geschlossenen Räumen seien höchstens 75 Personen gleichzeitig erlaubt. Sport sei ohne Zuschauer möglich.

Die Kreisverwaltung forderte vor allem jüngere Bürger «mit Nachdruck» dazu auf, diese Regelungen zu beachten, um sich und ältere Menschen zu schützen. Ordnungskräfte würden die Einhaltung der geltenden Regeln verstärkt überprüfen. Bei Verstößen drohten Bußgelder.

Die gestiegene Zahl an Neuinfektionen gehe vor allem auf zwei private Geburtstagsfeiern am vorvergangenen Wochenende zurück. Es seien überwiegend junge Leute gewesen, mindestens eine Person sei infiziert gewesen. Die Kontaktnachverfolgung sei zum Großteil abgeschlossen. Derzeit gehe man von einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen aus.

25 KOMMENTARE

  1. Viele Virologen sind gegen die Verbotspolitik. Wielange geht der Zirkus noch, wahrscheinlich bis nächstes Jahr. Lt. Hr.Spahn ist ein Impfstoff in paar Monaten verfügbar, schön für ihn. Egal, welches Medikament/Injektion muss ausgereift sein, und das dauert 5-7 Jahre.Genau, wie die Grippeimpfung, ist die Wirkung nur von gewisser Dauer, Hauptsache, man ist psychisch beruhigt, wenn der Stempel im Heft ist. Ob Politik, Gesundheitssystem , Banken ist bei der Vorgehensweise auf Talfahrt.

  2. So lächerlich diese angebliche Pandemie. Wenn man keine Smartphones, Fernseher und Radio hätte, würde man nichts davon mitbekommen. Dann wäre das Leben noch normal. Wo sind denn die angeblichen Infizierten? Wer es glaubt wird selig. :-*

    • Leute wie Sie, die das Virus verharmlosen und die Pandemie leugnen, sind der wahre Treiber der Pandemie und des wirtschaftlichen Lockdowns.
      Ich hoffe, dass Sie nicht infiziert werden, denn genau solch eine Denkweise (und das darauf basierend von mir unterstellte Verhalten, möglicherweise ohne Maske rumzulaufen, wo diese nötig wäre) führt zu Superspreadingevents wie im Eifelkreis.

      • Das ist sehr gefährlich was Sie hier betreiben. Sie sind kein Virologe, kein Mediziner (Sonst hätten Sie sich damit sicher wichtiger gemacht). Die Zahl der Virologen und Ärzte, die an der gängigen Handhabung starke Zweifel haben bzw. diese klar ablehnen, wächst mit jedem Tag. Halten Sie auch daran fest, an ihrem Super-Spreading-Event, Ihren Beschuldigungen (an den User Cherusker) wenn Sie nicht mehr die Meinung der vermeintlichen Mehrheit teilen? Was, wenn selbst die WHO ganz aktuell auffordert diese Politik sofort zu beenden?
        Sehen Sie doch selbst: https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/180-grad-wende-weltgesundheitsorganisation-will-keine-lockdowns-mehr/

        Wenn Sie weiter die gewünschte Meinung teilen wollen, müssen Sie bald schon sehr schnell umdenken. Für Sie sicher kein Problem, oder?

        P.S. Seien Sie bitte etwas vorsichtiger mit Ihren Beschuldigungen und Verurteilungen. Akzeptieren Sie bitte, dass wir noch immer in einem Land leben, in dem die Meinungsfreiheit Gott sei Dank noch durch das GG zugesichert wird. Chinesische Zustände wollen hier nur Geisteskranke. Vielen Dank.

  3. Und bis zum 15.10. wartet das Virus und macht Pause?
    Unverantwortlich und unverständlich, noch so lange zu warten.
    Hat man die verantwortlichen Superspreader schon gefunden?

    • Bekommen Sie eigentlich Geld dafür andere zu denunzieren und zu diffamieren? Machen Sie sich mal abseits Ihres Fernsehrs über das Coronavirus schlau. Vielleicht verzapfen Sie dann nicht mehr ganz so viel Mist in der Öffentlichkeit. Sie sind ja förmich einer der nach Überwachung, eingeschnittene Menschenrechte und Isolation brüllt…. wenn ich solche Sachen hier lese, die Sie öfters bei Lokalo verbreiten…sollte man Ihnen besser die Tastatur wegnehmen…..und den Fernseher.

      • Leider gibt es bei lokalo.de nicht die Möglichkeit, unter einen registriertem namen dem eine E-Mail Adresse zugewiesen ist, zu kommentieren.
        Das macht es für viele der lokalo-Krawallos sehr einfach, unter meinem Namen Sachen zu schreiben.

    • Junge Leute hat man doch bis vor ein paar Wochen überhaupt nicht getestet. Viele sind schon längst durchseucht. Drostens fachliche Expertise zu PCR-Tests: „Die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Infektionsfall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Ob symptomlose oder mild infizierte Menschen wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können.“ Was die sinkenden Todeszahlen angeht, dürfte das mit den Behandlungsexperimenten bei Covid-Kranken im Frühjahr zu tun haben, was jetzt gottseidank nicht mehr stattfindet. Leute wie Sie, Sascha, tragen dazu bei, dass das zu-Tode-therapieren der covidkranken Versuchskaninchen aus März und April niemals aufgedeckt werden wird.

      • Der zitierte Text stammt aus der SARS-1 Zeit, oder? Da ging es glaube ich um ein anderes Coronavirus.
        Und was die Behandlung Anfang der Pandemie angeht: Man hat eben alles versucht und ist nun schlauer. Trump hat sich ja vergangene Woche auch als Versuchsperson bereit erklärt, um das nicht zugelassene Remdesevir zu bekommen.

      • Es geht bei einem PCR Test übrigens mitnichten darum, ein einziges Stück Erbgut nachzuweisen und dann zu sagen: „Infektiös!“, sondern darum, wie hoch die Virusmenge ist. Eine PCR gibt nicht aus: Virus/kein Virus. Die Methode gibt einen Hinweis auf die Menge des Virus in der Probe. Hier wird also mit Schwellwerten gearbeitet. Ein kleiner Haken existiert aber tatsächlich: Die Schwellwerte sind noch nicht standardisiert (oder lassen sich nicht standardisieren), da es verschiedene Geräte in den Labors gibt.

  4. wer im bekanntenkreis Todesfälle hatte wird anders darüber reden,
    zudem steht doch oben wie viele Infizierte es gab,(Inzidenz)

    lesen bildet wenn man alles liest, nicht nur das was man wissen will und einem in den kram passt.

    • Hatten Sie denn Todesfälle im Bekanntenkreis?
      Und wieso haperts bei Ihnen mit der GROSS- und kleinschreibung?
      Kein Büchereibus in der Gegend, ne?

      Was wäre eigtl. passiert wenn die europäischen Grossmächte während der Choleraepidemien des 19. J eine unbeschränkte Maskenpflicht verhängt hätten:
      3.10.1899: Auf Betreiben des SPD-Reichstagsabgeordneten und Wissenschaftlers Prof. Dr.Dr. Karl Lauterbach, von seinen Anhängern liebevoll Schwebstoff-Kalle genannt, wird eine unbefristete Maskenpflicht verhängt. Wilhelm II. trägt fortan, damit man ihn erkennt, bei öffentlichen Auftritten eine Maske mit aufgemaltem gezwirbeltem Schnurrbart und der Aufschrift: Ich bin der deutsche Kaiser
      1914: Erster Weltkrieg
      1916: Während der Winteroffensive gegen Russland schlägt Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach vor, in Richtung der russischen Linien kein Giftgas, sondern heissen Wasserdampf abzublasen. Da in der 11. Genfer Konvention festgelegt wurde, dass auch bei Kriegshandlungen Masken zu tragen sind, ist der Wasserdampfangriff ein voller Erfolg, der Wasserdampf setzt sich in den Masken der russischen Soldaten fest und gefriert bei -20 Grad zu Eis, die Soldaten erleiden schwere Erfrierungen im Gesicht und an den oberen Atemwegen…
      1919: Ein aliiertes Einsatzkommando verhaftet den als Kriegsverbrecher gesuchten Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, als er, mit der Maske einer Prostituierten vor dem Gesicht, in einem Bordell versteckt gefunden wird. Wie damals üblich wird er, da zum Tode verurteilt, mit einer Maske öffentlich erdrosselt.
      1941: Der Schreiner Georg Elser versucht mit einer selbstgebauten Hochleistungsarmbrust Hitler im Bürgerbraukeller zu erschiessen, trifft jedoch versehentlich einen Kellner. Wie kam es zu der Verwechslung?:
      Hitler, der sich als Erster unter Gleichen gibt, trägt eine unscheinbare braun-schwarze Gesichtsmaske, der Kellner trug eine flammendrote Maske, um weithin erkennbar zu sein und die Bestellungen schneller entgegennehmen zu können, Elser hielt diesen daher versehentlich für den Führer….usw.

    • Hey, bitte nichts auf den Peter geben, das ist hier der Dorftrottel! aber er freut sich trotzdem über unsere Aufmerksamkeit, weil er im wahren Leben keine bekommt. Er hat keine Freunde, keinen Job und auch seine Familie will nichts mehr mit diesem Typen zu tun haben.

      • Oh unser Dummie wieder, bravo. Dachte schon Du hast aufgegeben, normalerweise haben Leute deines Schlages kein Durchhaltevermögen, deswegen kriegen sie nie was auf die Reihe lol.

        • „Aufgegeben“, „Durchhaltevermögen“…Junge, wie ernst du es nimmst, wenn dir ein vollkommen unbekannter im Internet auf die Füße tritt, zeigt nur, dass du echt kein Leben hast. Was für ein jämmerlicher, bemitleidenswerter Charakter.

  5. @ Sascha

    Ihre Ignoranz gegenüber den Stellungnahmen von unabhängigen Fachleuten/Experten ist schwer erträglich. Wenn Sie z.B. der Meinung sind, dass diese Masken so effektiv sind, gibt es doch einen einfachen Schutz. Tragen Sie die Maske konsequent und Sie sind auf der sicheren Seite! Egal was ihre Mitmenschen machen.

    Was meinen denn beispielsweise Ärzte und Fachleute dazu? Niedergelassene und angestellte Praxis- und Klinikärzte wagen sich in zunehmendem Maße aus der Deckung, durchbrechen die fatale Schweige-Spirale und wenden sich über die Öffentlichkeit an die Regierung, um ihre Sorgen und Kritik über deren völlig unverhältnismäßige und überzogene Corona-Maßnahmen zum Ausdruck zu bringen. Mehrere Dutzend Ärzte verfassten nun stellvertretend für unzählige gleichgesinnte Berufskollegen einen Offenen Brief an die Kanzlerin.

    Vermutlich dürften diese Menschen sich mit der Materie besser auskennen. Könnte das sein?

    Warum werden solche Meinungen nicht im öffentlich rechtlichen Fernsehen oder Tageszeitungen wie dem hiesigen TV veröffentlicht?

    Vielleicht nehmen Sie sich die Zeit und lesen das nachstehende Dokument einmal.

    Gute Besserung wünscht Ihnen „Der Beobachter“.

    ********************************************************************************************

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

    wir, die Unterzeichner, sind Ärztinnen und Ärzte aus allen Bereichen des Gesundheitswesens, die über Jahrzehnte Menschen in Praxen und Kliniken betreuen. In dieser Zeit haben wir mehr als ein saisonales Infektionsgeschehen in Deutschland miterlebt, die meisten mit weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen und wesentlich mehr Todesfällen als seit Januar 2020 durch die COVID-Infektionserkrankungen.

    Wir betreuen zusammen ca. 70.000 Menschen.

    Die Umstande der Corona-Infektionswelle in der BRD haben wir anders wahrgenommen, als dies der Bevölkerung seit Monaten in dramatisierender Weise durch die Medien und die fortwährenden, von der Sachlage her nicht gerechtfertigten Warnungen der Politik dargestellt wurde. Prognosen einzelner beratender Virologen mit Millionen schwer Erkrankten und hunderttausenden Toten in Deutschland haben sich in keinster Weise bewahrheitet.
    ln den Praxen waren kaum infizierte Patienten und wenn, dann mit normalen, meist milden Verläufen einer Virusgrippe. Die Krankenhäuser waren so leer wie noch nie zuvor. Es gab keine Überlastungen von Intensivstationen. Ärztinnen, Ärzte und Pflegepersonal wurden in Kurzarbeit geschickt.

    Auch wir haben anfänglich die auf uns zulaufende Viruswelle als bedrohlich empfunden und konnten Verständnis für die Infektionsschutzmaßnahmen aufbringen. Mittlerwelle liegen jedoch über Monate hinweg gesicherte Erkenntnisse und Fakten dafür vor, dass diese Viruswelle nur etwas intensiver als eine gewöhnliche saisonale Grippe ist und wesentlich harmloser als z.B. die Influenza-Infektion 2017/2018 mit 27.000 Todesfällen In Deutschland eingestuft werden muss. Entsprechend der Datenlage liegt seit Monaten keine Bedrohung der deutschen Bevölkerung durch Covid-19 mehr vor.

    Dies muss Anlass dafür sein, in Deutschland wieder zu einem normalen Leben zuruckzukehren – ein Leben ohne Einschränkungen, Angst und Infektionshysterie.
    Wir sehen zunehmend ältere Menschen mit Depressionen, kleine Kinder und Jugendliche mit gravierenden Angst- und Verhaltensstörungen, Menschen mit schweren Erkrankungen, die bei rechtzeitiger Behandlung hätten möglicherweise geheilt werden können. Wir bemerken Störungen im zwischenmenschlichen Miteinander, Hysterie und Aggressionen, ausgelöst durch Infektionsangst, es kommt vermehrt zu Verunglimpfungen und Denunziationen von „positiven Abstrichopfern“ – all dies führt zu einer noch nie dagewesenen Spannung und Spaltung der Bevölkerung. Die Entwicklung zusätzlicher schwerer chronischer Krankheiten ist absehbar. Diese Erkrankungen mit ihren schweren Folgen werden voraussichtlich die möglichen Covid-19-Schäden in der BRD bei weitem übertreffen.
    Die Unterzeichner fordern daher die Verantwortlichen im Gesundheitswesen und der Politik auf, ihrer Verantwortung für die Menschen unseres Landes nachzukommen und diese bedrohliche Entwicklung unmittelbar abzuwenden. Wir fordern eine sofortige Aufarbeitung der vorliegenden Daten durch ein unabhängiges Gremium aus Experten aller relevanten Fachgruppen und eine zeitnahe Umsetzung der sich daraus ergebenden Konsequenzen für die Menschen unseres Landes.
    Wir fordern ineffektive und möglicherweise sogar schädliche Infektionsschutzmaßnahmen sofort zu beenden und die Sinnhaftigkeit von Massentesten (z.Zt. 1,1 Millionen Tests/Woche, davon 99,3% negativ, Kosten pro Woche: 82,5 Millionen Euro) ebenfalls durch ein Gremium unabhängiger Experten prüfen zu lassen.

    Wir fordern, den Schutz von Risikopatienten und nur von diesen zu intensivieren, bei denen jeder Virusinfekt einen dramatischen Verlauf nehmen kann – die gesunde, immunkompetente Bevölkerung benötigt keinen Schutz, der über die seit Generationen bekannten und bewährten allgemeinen Maßnahmen zur Hygiene und Gesunderhaltung hinausgeht. Besonders Kinder und Jugendliche benötigen Kontakte mit Viren zur „Formatierung“ Ihres Immunsystems. Coronaviren hat es schon immer gegeben und wird es auch weiterhin geben. Natürliche Immunität ist die Waffe dagegen. Die von der Politik geforderte Mund-Nase Bedeckung entbehrt hingegen einer soliden wissenschaftlichen Grundlage.

    Wir fordern Politiker und ärztliche Standesvertreter auf, die tägliche öffentliche Warn- und Angstmaschinerie in Presse und Talkshows zu unterlassen – dies erzeugt eine tiefe und unbegründete Angst in der Bevölkerung

    Der Bundestag hat gem. § 5 IfSG eine „Epidemische Lage von nationaler Tragweite“ festgestellt. Die Voraussetzungen hierfür liegen ganz offensichtlich nicht mehr vor. Wir fordern die Abgeordneten des Bundestages daher auf, diese Feststellung umgehend aufzuheben und damit die Entscheidung und Verantwortung für diesbezügliche Maßnahmen wieder dorthin zu verlagern, wohin sie gehören: In die Hand des demokratisch legitimierten Parlaments.

    Wenn es eine unabhängige freie Presse in Deutschland gibt, fordern wir diese auf, in alle Richtungen zu recherchieren und auch kritische Stimmen zuzulassen. Eine Meinungsbildung kann nur stattfinden, wenn alle Stimmen wertfrei gehört und Zahlen und Fakten neutral bewertet werden.

    Durch täglichen Kontakt mit den uns anvertrauten Menschen und vielen geführten Gesprächen wissen wir als an der Basis der Bevölkerung tätige Ärztinnen und Ärzte, dass das Hygienebewusstsein der Menschen durch die Erfahrung dieser Viruswelle soweit gewachsen Ist, dass übliche Hygienemaßnahmen ohne Zwang zukünftig ausreichen.

    Gezeichnet:

    Dr. Robert Kluger
    Dr. Bruno Weil
    Dr. Antonia Mazur
    Dr. Felix Mazur
    Dr. Katharina Hotfiel
    Dr. Christine Knshnabhakdi
    Dr. Hanna Lübeck
    Heiko Strehmel
    Dr. Norbert Bell
    Dr. Heinz-Georg Beneke
    Dr. Hans-Jürgen Beckmann
    Dr. Thomas Hampe
    Dr. Lukas Meiners
    Radim Farhumand
    Dr. Tillmann Otlerbach
    Dr. Ulrich Rebers
    Dr. Hubert Haar
    Dr. Verena Meyer-Rahe
    Dr. Manfre

    d Conradt
    Dr. Matthias Keillch
    Phv.-Doz. Dipl.-Psych. Dr. Christian Wolff Dr. Holger Schröder Dr.Michael Kühne Dorothe Göllner
    Dr. Wolf Schräder Dr. Dr.Ernst Schahn Dr. Michael Seewald Stefan Kurz
    Konrad Schneider-Grabenschroer
    Dr. Anna Pujdak
    Dr. Stefan Sälzer
    Dlpl.-Med. Holger Dreier
    Dr. Norbert Katte
    Dr. Thomas Gerenkamp
    Dr. Flllp Salem
    Dominik Witzei
    Dr.Karsten Karad
    Dr.Georg Rüwekamp
    Schmidt Krause, Renate
    Dr.Ulf Schmerwitz
    Dr. Elisabeth Kiesel
    Prof.Dr.Henbert Jürgens
    Dr. Christine Jürgens

    • Wow, welch imposantes Schreiben. Fr. Merkel wird beeindruckt sein, wenn sie die Forderungen dieses „Experten“-Gremiums liest.
      5 Minuten Google, schauen wir mal. Ziehen wir die Hand voll Hausärzte ab, bleiben u.a.:

      Dr. Robert Kluger Psychiater
      Dr. Felix Mazur Rettungsmedizin
      Dr. Katharina Hotfiel Assistenzärztin Dr. Kluger (s.o.)
      Dr. Christine Knshnabhakdi Homöopathie, Akupunktur
      Dr. Heinz-Georg Beneke Urologe
      Dr. Hans-Jürgen Beckmann Chirurg
      Dr. Thomas Hampe Chirurg
      Radim Farhumand Anästhesie & Akupunktur
      Dr. Tillmann Otlerbach Orthpädie
      Dr. Ulrich Rebers Unfallchirurgie
      Dr. Hubert Haar Radiologie
      Dr. Verena Meyer-Rahe Frauenheilkunde und Geburtshilfe
      Dr. Manfred Conradt Ernährungsmedizin
      Phv.-Doz. Dipl.-Psych. Dr. Christian Wolff Psychologie
      Dr. Holger Schröder Orthopädie
      Dr.Ernst Schahn Chirurgie
      Dr. Anna Pujdak Diabetologin
      Dr. Stefan Sälzer Orthopädie | Akupunktur
      Dlpl.-Med. Holger Dreier Chirurgie
      Dr. Norbert Katte Psychiatrie, Psychotherapie
      Dr. Flllp Salem Kinder- und Jugendpsychiatrie
      Dr.Karsten Karad Homöopathie * Naturheilverfahren Akupunktur * Chirotherapie
      Schmidt Krause, Renate Naturheilverfahren
      Dr.Ulf Schmerwitz Unfallchirurgie
      Dr. Elisabeth Kiesel Frauenheilkunde und Geburtshilfe
      Prof.Dr.Henbert Jürgens Kinderarzt
      Dr. Christine Jürgens Frauenheilkunde und Geburtshilfe

      Die Bundesregierung wäre ja gradezu TÖRICHT, wenn Sie im Rahmen einer globalen Pandemie weiter auf Menschen hört die sich ernsthaft dem Fachgebiet der Virologie und der inneren Medizin widmen, wenn stattdessen die geballte Kompetenz aus Psychologen, Gynäkologen , Chirugen und Orthopäden klar zu anderen Erkenntnissen und Forderungen kommt! Und die Naturheilkundler bitte nicht vergessen!

    • Auch wenn die Verfasser und Unterzeichner keine ausgewiesene Virologen sind, es ist wichtig andere Meinungen zu veröffentlichen. Zudem hat sich die Exekutive mit Ihrem unkritischem Vertrauen auf die Empfehlungen weniger Virologen und Tierärzte ganz schön verirrt. Inzwischen scheint es ihr, wenn auch langsam, zu dämmern. Eine gewisse Nervosität ist bereits spürbar.

  6. … „Als Epidemiologen für Infektionskrankheiten und Wissenschaftler im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens haben wir große Bedenken hinsichtlich der schädlichen Auswirkungen der vorherrschenden COVID-19-Politik auf die physische und psychische Gesundheit und empfehlen einen Ansatz, den wir Focused Protection nennen“, heißt es in der Petition. Und weiter: „Die Beibehaltung dieser Maßnahmen bis ein Impfstoff zur Verfügung steht, wird irreparablen Schaden verursachen, wobei die Unterprivilegierten unverhältnismäßig stark betroffen sind.“ Sie wurde von mehr als 7.000 Wissenschaftlern und über 17.000 Ärzten unterzeichnet. …

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