Gründe, die 2020 für Trier sprechen

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"Trier 06" - Udo Schröter via Flickr (CC BY-SA 2.0)

Bei einer Reise gibt es immer etwas Neues zu erleben, sei es kulinarischer Natur oder auch in Sachen spielerischer Unterhaltung. Dies gilt so auch für Trier, im Westen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz, unweit der Grenze zu Luxemburg. Die Gegend an der Mosel lädt gerade im Herbst während der Traubenernte zu einem unvergesslichen Aufenthalt ein. Aber auch sonst gibt es in Trier viel zu entdecken. Beispiele sind die Porta Nigra sowie diverse Ruinen aus dem Zeitalter der Römer, wie das Amphitheater. Und wer gerne sein Glück herausfordern möchte, kann dies in einem der Casinos, ein Muss für jeden Kurort, in Trier und Umgebung tun.
 
Römer, Bäder und das Glücksspiel
Seit vielen Jahrhunderten ist Trier zudem eine Bäderstadt. Bereits die alten Römer erkannten dies und errichteten wenige Jahre vor Christus in Trier die Kaiserthermen. Diese können heute noch besichtigt werden, auch wenn nur noch Ruinen der Anlage vorhanden sind. Später folgten die Barbarathermen, die die größte römische Thermenanlage nördlich der Alpen waren. Die beiden Thermenanlagen sind seit 1986 Teil des Weltkulturerbes der UNESCO.
 
Schon vor über 200 Jahren haben sich in diversen Badekurorten auch andere Vergnügungszweige niedergelassen. Einer dieser Zweige ist das Glücksspiel, das für die Kurorte als zusätzlicher Besuchermagnet wirkte. Besonders bei reichen Besuchern waren zur damaligen Zeit Casinos äußerst beliebt. Schließlich konnten Sie sich so die Zeit vertreiben. Zudem ließen sich die Bäder mit den Einnahmen aus dem Glücksspiel noch besser finanzieren. So verwundert es wohl eher weniger, dass es gerade in Trier als Kurort einige interessante Spielbanken und Casinos gibt, in denen man sein Glück bei verschiedenen Spielen versuchen kann. Vor allem in den letzten Jahren wurden Casinos wieder beliebter. Grund hierfür sind Online Anbieter wie Betfair, die Casino Spiele – sowohl moderne Slots als auch Klassiker wie Poker oder Blackjack – in den verschiedensten Varianten anbieten. Das wirkte sich auch positiv auf landbasierte Spielhallen wie jene in Trier aus. Das Angebot ist dort zwar in der Regel aus Platzgründen um einiges kleiner, dennoch versprechen sie jede Menge Abwechslung und Spielspaß.
 
Frühe Traubenernte erwartet

Die Gegend rund um Trier ist geprägt von den Weinbergen an der Mosel. Diese laden gerade im Herbst zu ausgedehnten Wanderungen ein, bei denen man zudem tolle Aussichten genießen kann. Gleichzeitig lässt sich dabei noch viel mehr über den Weinbau erfahren, der entlang der Mosel für die Wirtschaft enorm wichtig ist. Für ein gutes Weinjahr muss das Wetter gerade im Herbst stimmen, wenn die Trauben zur Reife gelangen.
 
Für das Jahr 2020 wird allgemein eine eher frühe Traubenernte erwartet. Dies ist auf das eher trockene Wetter vor allem im Frühjahr und zu Beginn des Sommers zurückzuführen. Zwar benötigen auch die Trauben eine gewisse Menge Niederschlag. Doch in erster Linie sind sie auf die Sonne angewiesen – und davon haben sie 2020 jede Menge bekommen.
 

 
Wer die Gegend entdecken möchte und gleichzeitig sein Wissen über die Weinproduktion auffrischen will, kann in Trier und Umgebung geführte Wanderungen buchen. Ausgebildete Winzer erklären dabei, worauf es bei den Trauben sonst noch ankommt. Nebst dem richtigen Wetter ist nämlich auch viel Handwerk gefragt, damit am Ende des Jahres die Qualität beim in dieser Gegend angebauten Riesling stimmt. Mit einem feinen Tropfen aus der Region kann man auch einen Abend ausklingen lassen, den man in Trier mit Besichtigungstouren oder im Casino an den Spielautomaten sowie bei den traditionellen Tischspielen verbracht hat.

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