Kleinflugzeug in Hausdach gestürzt: Bergung am Mittwoch

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LANGENHAHN. Vier Tage nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in ein Hausdach im Westerwald startet die Bergung des Wracks voraussichtlich an diesem Mittwoch (3. Juni). Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) habe dafür inzwischen grünes Licht gegeben, sagte der Sprecher der Feuerwehr Langenhahn, Patrick Schäfer, am Dienstagnachmittag. Im Gespräch sei, dass das Technische Hilfswerk (THW) an diesem Mittwochmorgen beginnen könnte, das kleine Flugzeug zu bergen. Zuvor hatte es noch geheißen, es sei vorerst kein Bergungsunternehmen gefunden worden. Das Kleinflugzeug steckte zunächst weiterhin in einem Hausdach im Dorf Langenhahn.

Es war am Samstag nach seinem Start auf dem nahen Flugplatz Ailertchen in das Dach gekracht. Der 54 Jahre alte Pilot wurde schwer verletzt. Er konnte sich aber laut Polizei selbst befreien. Er kam in eine Spezialklinik. Die beiden Hausbewohner blieben unversehrt. Dach und Giebel waren teils zerstört worden.

Das Kleinflugzeug hatte vor dem Aufprall eine Stromleitung touchiert, was am Samstag zu einem Stromausfall für etwa 50 000 Menschen führte. Die Stromversorgung konnte am Samstagabend wieder hergestellt werden.

Experten der BFU untersuchten die Unfallstelle am Sonntag. Noch sei unklar, wieso es zu dem Crash kam, hatte ein Polizeisprecher zunächst gesagt. Außer dem Piloten sei niemand an Bord des Flugzeugs gewesen. Am Dienstag erklärte ein Polizist, die Polizei habe die Ermittlungen vollständig an die BFU abgegeben.

1 KOMMENTAR

  1. Wer bezahlt in so einem Fall eigentlich die aufgetauten Lebensmittel im Gefrierschrank, bzw. die verdorbenen im Kühlschrank?

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