Bis zu 1.000 Euro! Saftige Strafen für Gastronomen und Gäste bei Nichteinhaltung der Corona-Regeln

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REGION. Seit dem heutigen Mittwoch, 13. Mai, dürfen Gastronomen ihre Betriebe, unter strengen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen, wieder für Gäste öffnen. Wie aus dem aktuellen Papier der Landesregierung „Auslegungshinweise für die Bemessung der Geldbuße nach § 15 der Sechsten Corona-Bekämpfungsverordnung“ hervorgeht, drohen den Inhabern und Gästen bei Nichtbeachtung dieser Regeln empfindliche Strafen.

So wird beispielsweise bei „Nichtvornahme einer Reservierung“, der Betriebsinhaber mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro bestraft, auch der Gast wird mit 100 Euro entsprechend zur Kasse gebeten.

Ebenfalls wird der Inhaber mit bis zu 1.000 Euro bestraft, wenn er es unterlässt, Kontaktdaten zu Erheben und diese aufzubewahren.

Den gesamten „Bußgeldkatalog“ findet ihr HIER

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16 KOMMENTARE

  1. Da muss ich Ihnen doch ganz und gar zustimmen….ein Blick in den Bussgeldkatalog zeigt einerseits an, dass sich da Schreibtischtäter ohne auch nur den Hauch von praktischer Erfahrung auf die Schnelle etwas aus den Fingern gesogen haben was andererseits wiederum gerne von wahrscheinlich besonders geimpften Ordnungsämtlern überprüft und zum Wohle der ohnehin und jetzt erst recht klammen Stadtkasse überprüft werden soll. Schämen sollten sich die Gewählten, die vorgeblich zum Wohl der Bevölkerung handeln.

  2. DIESE MAßNAHME IST NOCH ZU MILDE

    ES SOLL JEDER KNALLHART SPÜREN DAS CORONA ERNST ZU NEHMEN IST.
    ALLES SPERREN FÜR MINDESTENS 3 MONATE.
    MIT GELDSTRAFE IST JEDER MEISTENS EINSICHTIG.

  3. Was ist das wieder für ein hirnloser Stuss was diese Regierenden wieder von sich geben. Verordnungen von solcher Inhaltslosigkeit, das schwachsinnigste was die Welt bis jetzt gesehn hat. Dicke Lohntüte jeden Monat aber von nix n Ahnung, nix können nix wissen, etc. Nein, es ist wie immer dasselbe, wenn man mit einer Sache nicht fertig wird, wird erstmal auf den kleinen Mann auf der Straße eingedroschen und in den Ruin getrieben.
    Merken solchen gewählten wie der Vorredner sagt denn nicht, wie lächerlich man sich preis gibt, wie tief man gesunken ist, wie absurd lächerlich das alles ist, nein sie merken nichts.

  4. @ Frau Jottpee
    @ Metti
    @ Jupp

    Wie heißt es so schön passend zu Euren Kommentaren:
    Hättet Ihr in der Schule aufgepasst, werd Ihr jetzt auf unserer Seite und müßt Euch nicht ärgern.

    • „werd“ oder doch lieber „wäret“…..“müsst“ oder doch richtigerweise „müsstet“…..da hat aber jemand so gar nicht im Deutschunterricht aufgepasst…..auf Ihrer Seite, was das auch immer bedeuten mag

      • @ Metti …..genau …welche Seite meint er denn ? Die dunkle Seite der MAcht ? Die andere Strassenseite oder halt nur die arschkriechende Wendehälseseite ?

    • @ Politi …..dieser blöde Satz kommt meistens von denen die in der unteren Mittelschicht mitschwimmen und dann denken weil ihr zu einem hohen Zinssatz finanzierte Mercedes , der unter dem BAUMARKT Carport steht,sie besonders reich erscheinen lässt.

  5. Mit Angstmache kommt hier niemand weiter und kann zumindest mich persönlich nicht beeindrucken!(Ganz nebenbei: Hier herrscht ein Hygienestandard, der mehr als Verantwortung zeigt) Vielleicht sollten wir erst gar nicht mehr öffnen- ich verliere allmählich die Contenance über diesen ganzen Schwachsinn von angeblichen, völlig überzogenen Hygienemaßnahmen und Tatbeständen. Sorry, aber hier kann man nicht mal mehr erkennen, was echt und Fake ist- ich hätte gerne von offizieller Seite ein wie es so schön heißt „PAPIER“ mit Stempel und Unterschrift und das Ganze mit Adresse an mein Institut.Ansonsten kann ich nicht erkennen ob es sich ggf. um eine Verschwörungstheorie handelt, Fake News oder was auch immer. Also eine Bitte an die „VERANTWORTLICHEN“ unserer Stadt: Schickt eine offizielle Variante der Verordnung einschließlich eines Bußgeldkataloges an die Unternehmen- einem anonymen Papier kann ich kein Vertrauen schenken und erst gar keine Verpflichtung erkennen.

  6. Die Kohle holen sie sich von den Doofen zurück, die jetzt klaglos die von Haumann aufoktroyierten 20 Prozent Preissteigerung für ihren Mehldeckel oder ihre Eifelplörre akzeptieren.

  7. Das ist alles nur noch grotesk. Jetzt trifft es vor allem die Gastronomen, aber andere Berufsgruppen werden folgen.

    Ich verstehe auch nicht, warum der „normale“ Arbeitnehmer Kurzarbeit oder andere finanzielle Einbussen hinnehmen muss, nicht arbeitendes Personal in Verwaltungen aber nicht. Nehmen wir beispielsweise die Schauspieler am Stadttheater. Bis Ende Oktober 2020 soll es keine Aufführungen mehr geben. Warum bekommen die trotzdem ihre vollen Bezüge?

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