“Job the region“ – Arbeiten in der Region: Theken- und Servicekräfte (m/w/d) in Trier gesucht

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Symbolbild // dpa

TRIER. Ihr seid auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung, möchtet Teil eines tollen Teams sein habt vielleicht schon Erfahrung in der Gastronomie?

Das Ziegel’s Trier, Triers Kultkneipe am Stockplatz, sucht ab sofort:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (m,w,d) für Theke und Service

Interessiert? Dann schickt eure schriftliche Bewerbung (Lebenslauf/ Lichtbild) an Herrn Schermack (johannes.schermack@gmx.de)

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1 KOMMENTAR

  1. Hierzu, ich bin da absolut vom Fach möchte ich mich äussern. Solche Fälle kenne ich, ich erlebte es bei Kollegen, sehr, sehr selten aber ich erlebte es, ja das gibt es. 1600 Sendungen sind in einem dichtbesiedelten Gebiet ungefähr das Kontingent eines Tages welcher auszutragen ist. Nebst Wurfsendung ( von bis zu 3 Täglich, mehr war damals nicht erlaubt, bei der Deutschen Post), uns wurde suggeriert:“ die Wurfsendung ist unser täglich Brot.“ Neben vielfach wechselnden Bezirken mit wenig Einweisung wurde man auf die Kunden losgelassen. Ich verstehe es irgendwie, die Nerven verloren aber, bitte bevor verurteilt wird “ Machen Sie das mal.“ Ihr Stammzusteller wird relativ wenig Probleme haben aber der “ Springer des Springers“ falls Krankenstand da ist. Er kennt sich kaum aus, wir wurden früher eine Woche eingewiesen, konnten unseren Job rechtlich, heute bekommt man 2 Tage. Gute Kollegen gab es immer, wird es immer geben aber ich kann mich vollkommen reinversetzen. Sie wissen ja gar nicht wie sie helfen können den Briefkasten mal zur Strasse zu stellen anstatt hinten zum Haus denn das wird nicht bemessen. Ich verurteile das Handeln aber ich weiss aus Erfahrung, der Disponent hilft dem Briefträger nicht, er setzt ihn nur in die Lücke die da ist mit 2 tagen Einweisung, lernen Sie mal 25 Strassen kennen und haben Sie mal die „““ Gangfolge „““ im Kopf

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