++ AKTUELL: Neues Verteilzentrum – AMAZON kommt nach Trierweiler! ++

30

TRIERWEILER. Amazon wird ein neues Verteilzentrum in Trierweiler eröffnen und dort mit einigen unabhängigen Lieferpartnern zusammenarbeiten.

Im Verteilzentrum werden Pakete von Amazons Logistik- und Sortierzentren ankommen, dann von den Lieferpartnern abgeholt und an die Kunden zugestellt.

Amazon wird rund 120 Arbeitsplätze auf den etwa 7,400 Quadratmetern des neuen Verteilzentrums schaffen. Für die Auslieferung der Pakete an die Kunden werden bei den Lieferpartnern über 350 Fahrer zuständig sein.

„Wir freuen uns sehr, ein Verteilzentrum in Trierweiler zu eröffnen, in dem mehr als 20 Jahre logistische Kompetenz, technologischer Fortschritt und Investitionen in die Transportinfrastruktur stecken. So kann Amazon Kunden schnellere und flexiblere Lieferoptionen anbieten“, kommentiert Robert Viegers, Direktor von Amazon Logistics in Deutschland.

Das Verteilzentrum in Trierweiler wird voraussichtlich im Frühjahr 2021 in Betrieb gehen.

Vorheriger ArtikelKontrolle mit Folgen: Drogen-Trio provozierte auf dumme Weise!
Nächster ArtikelAbgesagt! Gesundheitsminister Spahn kommt nicht nach Bitburg

30 KOMMENTARE

      • tja , dann probieren Sie doch mal in Trier was zu kaufen! Hamma net , gett et net , muss ich bestellen . Also, wie es schon immer war ,verkaufen kann nur der ,der Ware hat, Punkt. Und bevor ich mich in die Stadt quäle , Ticket ziehe um dann vor einem leeren Regal stehe , bestell ich es mir lieber.
        Und Sascha wirds freuen weil ich die Stadt mit meinem Pickup nicht verpeste .

      • Technische Entwicklungen und Innovationen wie den Onlinehandel kann man nicht aufhalten.
        Das ist wie im 18. Jahrhundert, als durch die Erfindung des Webstuhls die schlesischen Weber arbeitslos wurden und es Aufstände gab, hätten sie mal lieber eine Weiterbildung gemacht.
        Die Misere des Onlinehandels ist nicht, dass es ihn gibt und dass dadurch der normale Handel in den Innenstädten verschwindet.
        Die Misere ist, dass es in Deutschland miese Gehälter und Scheinarbeitsverhältnisse gibt und dies dank der Politik, denn gäbe es ordentliche Löhne und das Verbot von Minijobs bestünde dieses Problem nicht.
        Und wem ist diese Misere zu verdanken? Richtig, der Politik, unter anderem einem Herrn Schröder von der SPD und den Politikern der SPD, ich nenne hier ausdrücklich auch Frau Marie Luise Dreyer, die seit Jahrzehnten alles machen, um ordentliche Mindestlöhne zu verzögern.
        Zu dieser Thematik hört man von Frau Dreyer aber GAR NICHTS.

        • Der Beweis für das was ich sage ist, dass Amazon eben nach Trier und nicht nach Lux geht. Deutschland ist nämlich dank Schröder, SPD und co und CDU ein Billiglohnland, die Lphnkosten wären in Luxembourg viel höher.
          Was verdient ein Lagerarbeiter amazon,de: Den deutschen Mindestlohn:1557EUR brutto pro monat, = 1167 netto
          Was verdient ein Lagerarbeiter in Luxembourg: Mindestens den dortigen Mindestlohn = 2071brutto pro Monat = 1781 netto

    • Linksgrüne können eben keine freie Marktwirtschaft und keinen Privatbesitz, das kapitalistische Amazon ist denen eine Ikone von Feindbild. Am Ende bekommt Linksgrün, was es verdient: Amazon Luxemburg (oder künftig aus London) vergibt Lizenzen zur Logo-Benutzung etc an die Filiale Trierweiler, die Filiale Trierweiler bezahlt diese teueren Lizenzen und so gibt es in Trierweiler kaum Gewinne zu versteuern, dafür um so mehr in Luxemburg (oder London). Deutsche linksgrüne Behörden und Universitäten bestimmen gerne, wer Proll ist und wer nicht. Hmmm, jetzt weniger Beamte, Professoren und Lebensberater, dafür mehr Auslieferfahrer und Lagerarbeiter. Ihr dürft nach eurem Theaterwissenschaft-Studium euer Leben lang Pakete rumfahren.

  1. Erfreuliche Nachricht.

    Wie kams? Vermutlich hat das NICHt die Dreyer hingekriegt, sonst hätte sie schon wieder ihr übliches Statement gepostet, dass ohne sie nichts geht und bla

  2. @Begrüssenswert und was ist denn jetzt mit Globus????

    Vielleicht wird aus REAL ja GLOBUS. ?

    Außerdem ist der Amazonstandort ein VERTEILZENTRUM.

    Macht ein Verteilzentrum eigentlich Gewinn? ?

    Grüße

    • hoffentlich , denn der Real hat absolut keine DASEINSBERECHTIGUNG , absoluter ekliger Laden mit unfreundlichem Personal sowie leere Regale ( auch schon vor Corona )

      • Aber wieso sind sie so oft im Real zu seh’n Frau Jottpee ?
        Es gibt doch noch andere „saubere“ Geschäfte!

  3. Und die Steuer wird in Luxembourg bezahlt!!! Freue mich jetzt schon, auf die doofen Verbraucher, die durch Eigenes Konsumverhalten in Hartz4 rutschen werden und dann wieder rumheulen und nach dem Staat rufen! Und der clevere Luxemburger schnappt sich,bedingt durch unlautere( verbrecherische) steuerpolitik die Kohle und ruft dann überall nach Solidarität! Wenn ich den Heuchler und Pharisäer Asselborn höre/sehe könnte ich kotzen! Gibt es eigentlich in Europa größere Profiteure, unlauterer Steuerpolitik als Luxemburg?

    • Ja, z.B. Frau Marie Luise Dreyer und die ganze Bande von der SPD.
      Die Frau Dreyer bezieht ein viel zu hohes Gehalt das sie sich bei Bedarf selber erhöhen kann, hat nebenher ein fettes Einkommen aus ihrer Tätigkeit im Rundfunkrat, den sie dazu nutzt dem Dummvolk einzutrichtern dass GEZ-Gebühren wichtig für die Meinungsfreiheit seien, damit ihre Freunde im Rundfunk ebenso fette Gehälter kriegen.
      Einfach mal googeln, SPD AWO Frankfurt u.v.a.

    • Ob die Steuer in Luxembourg oder sonstwo verschwindet oder dazu hergenommen wird die Diäten von Frau Dreyer zu erhöhen und der SPD-Fraktion des Mainzer Parlaments einmal pro Jahr einen Urlaub auf Staatskosten zu bescheren dürfte dem Normalbürger egal sein, wichtiger wäre angemessene Löhne zu zahlen das haben jedoch insbesondere die Politiker der SPD jahrzehntelang verhindert obwohl sie eine Partei des kleinen Mannes sein will.

  4. Der Luxemburger ist sicher nicht cleverer sondern die politischen Wege für 500 000 Einw. sind kürzer und schneller als für 82 000 000 Einw. Luxemburg ist ungefähr so gross wie Nürnberg an Einwohnern. Dann deutsche neue Krankheit:“ Egal was neues kommt, erst wird mal Klage eingereicht Und Klage dann nochmal Klage.“ Da wird der Molch gesucht oder die Fledermaus, danke rot/ grün

    • Luxemburg, was ist das? Ich wohnte 16 Jahre in Erlangen bei Nürnberg, eine der Städte mit der höchsten Kaufkraft in Deutschland und mit einem Lächeln weiss man dort sicher wo Luxemburg ist. Man nimmt es nicht ganz so ernst, es Lux. hat 500 000 Einw. man findet das mehr….hmm lustig und nett. Das Problem ist zwischen der toten Eifel und dem Hunsrück zu liegen und eine schöne Stadt zu sein. Nur auf Handel und Gastronomie zu setzten, mit das unterbezahlteste Gewerbe , welches es gibt. Hier ist Triers grösster Wirtschaftsfaktor, Wein, Handel und Service und genau da verdient man nichts. Wir müssen uns wirtschaftlich in Zukunft ganz anders aufstellen wie Regensburg, Ingolstadt,Ulm, nur schön sein reicht nicht, wir brauchen grosse Industrie

  5. Brauche eine Zündkerze ohne Widerstand für meinen Motorroller, besorgen sie mir diese doch mal bitte in einer 115000 Einw. Stadt wie Trier. Es gibt 3x Kaufhof/ Karstadt in Trier früher gab es Auswahl mit Horten, Quelle in den 70ern Neckermann und Kaufhof wie Karstadt. Den Lebensmittelmarkt teilen sich Rewe, Edeka, Real und Kaufland mit Lidl und Aldi aber es gibt mehr Anbieter, will man uns einschränken und Preise erhalten, ist der Wettbewerb in Trier ein anderer. Ich empfinde JAA
    Früher gab es und das ist noch nicht so lange her:
    Horten, Moritz und Sänger, Beamteneinkauf, Neckermann, Quelle, Hochstätter, Veedes, Promarkt, Kaurisch usw. heute 3x Kaufhof /Karstadt. Primark, Conrad Electronics, Globus, Ikea, Accord,Penny wo ist das? Da muschd du ins Saarland fahre, grins.Macht ein Geschäft zu, bietet neu Fläche somit an, wer kommt??? Was zum “ Fressen“, schaut mal nach wo wer was zum Essen verkauft und was da früher drin war. Die Spirale geht abwärts, der Einzelhändler bietet mir nicht das was ich brauche und deswegen Amazon und Konsorten

    • @marx Karl:Und früher hab’s Leute die hatten Ahnung von der Komplexität der Wirtschaft! Deshalb schrieben die auch nicht so einen unausgegorenen Mist!

      • Na Sie haben ja den tollen „Durchblick, Ahnungsloser Karl“, ich sehe doch mit vollem Augenschein wie sich Anbieter verabschieden aus Trier, weil sie sich einlassen, was der Verbraucher möchte und es nicht wollen dem Käufer das zu bieten was er sucht. Hier noch Bestandsschutz ausgesprochen wird seitens der Stadt oder sonstigen Unternehmern, welche sich vehement wehren. Siehe “ Globus“ und ich weiss da mehr von meiner Tochter im Einzelhandel. Die Chefin sagte ganz klar: Globus wir nicht kommen solange ich…………..im Vorstand von XXX bin. Wo ist hier soziale Marktwirtschaft? Ist die Komplexibilität in Trier anders als im Saarland, warum habe ich dort mehr „““““MARKTWIRTSCHAFT“““ mehr Angebot an Anbietern Ja und früher bekam ich fast alles, heute nicht mehr in der 115 000 Einw. Stadt, warum sie Wirtschaftler, weil alle 50m eine Frittenbude ist wo früher Fachgeschäfte waren und ja der Preis diese zerstört hat. Gehen sie doch mal 3 Weizenbiere in Triers Gastronomie trinken, für den Preis können Sie sich zu Hause 2x unter den Tisch trinken. Das macht keiner mehr mit. Kapieren sie doch mal das nicht jeder unverpackt einkaufen kann, ich möchte das übrigens das nicht. Hier will was Neues rein, Globus und im Trierer Osten wird gejammert, wie auf einem Kaff. Ich habe fertig

  6. Trotz allem, ich finde den geplanten Amazon Standort Trier gut.
    Da die Wirtschaft nun komplett einbrechen wird,
    und das ist meine volle Überzeugung,
    sollten wir für jeden Arbeitsplatz dankbar sein.
    Des weiteren werden die Bestellungen via Internet
    mit Sicherheit dank Corona noch massiv anwachsen.

    Das Horror-Szenario wäre: Keiner geht mehr aus dem Haus, keiner geht mehr zu Arbeit,
    aus Angst, sich irgendwo anzustecken.

    Was habe ich heute gemacht, als DHL ein Paket abgegeben hat (Ebay ?),
    danach schnell die Hände gewaschen.

    Richtig so, Panik oder auch schon von Hysterie angesteckt? ?

  7. Ganz toll,! Jetzt stehen diese weißen Lieferwagen mit Münchener Kennzeichen auf den Bewohneroarkplätzen der Innenstadt und wir, die hier leben, haben mal wieder das Nachsehen.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.