53. Nationales Schwimmfest: Team des SSV Trier in Kaiserslautern erfolgreich

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Bildquelle: SSV Trier

TRIER. Ein Rheinlandrekord, 3 Finalteilnahmen und 24 Bestzeiten sind die stolze Ausbeute des 6-köpfigen Teams des SSV Trier, das in Kaiserslautern nach acht Wochen Training eine weitere Standortbestimmung eindrucksvoll genutzt hat. Da der Wettkampftermin in die Herbstferien fiel, konnten leider nicht mehr SSV-ler an den Start gehen.

Magdalena Benzmüller demonstrierte ihre tolle Frühform gleich im ersten Rennen über 100m Lagen, in dem sie in 1:11,19 ins Finale der schnellsten 6 Schwimmerinnen des Feldes schwamm. Weiter ging es über 100m Freistil, wo die 14-jährige in 59,91 erstmals unter der Eine-Minute-Schallgrenze bleiben konnte.
Carlotta Wallerius startete mit einer neuen Bestzeit über 200m Brust in den Wettkampf. 2,54,43 bedeuteten eine Steigerung um 5,5 Sekunden. Das Highlight des ersten Wettkampftages war jedoch ihr Finaleinzug über 50m Brust, der der 13-jährigen in 35,93 erstmals eine Zeit unter 36 Sekunden einbrachte. Im Rennen der sechs schnellsten Brustsprinterinnen ließ sie dann eine 35,76 folgen und verwies mit dem Bronzerang einige ältere Schwimmerinnen auf die Plätze.

Zusammen mit Mara Krischel und Kira Schneider sicherten sich beide in der 4x50m Freistilstaffel in 1:57,29 den ersten Platz.

Weitere Bestzeiten lieferten am ersten Tag Mara Krischel, Kira Schneider und die beiden Youngster Charlotte Weinandy und Julian Hilt, die wichtige Wettkampferfahrungen in einem großen Teilnehmerfeld sammeln konnten.
Der zweite Wettkampftag startete wieder mit einem Ausrufezeichen von Magdalena Benzmüller: in 2:11,24 brachte sie die 200m Freistil fünf Sekunden schneller als jemals zuvor hinter sich. Außerdem schwamm sie in 27,53 souverän als dritte ins Finale über 50m Freistil, in dem sie sich noch einmal auf 27,24 steigern konnte. Die Zeit bedeutete neben dem zweiten Platz auch einen neuen Rheinlandrekord in der offenen Klasse.
Nach weiteren Bestzeiten u.a. von Carlotta Wallerius blieb der krönende Abschluss des Wettkampfs Kira Schneider über 400m Freistil vorbehalten: mit 4:52,58 verbesserte sie sich gleich um sieben Sekunden.

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