++ UPDATE ++ Pkw-Unfall bei Wasserliesch: 6 Verletzte bei Frontalkollision

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Foto: Feuerwehr Stadt Konz

WASSERLIESCH. Am 27.09.2019 kam es gegen 17.30 Uhr auf der B419 in Höhe von Wasserliesch zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Fahrzeugen. Der 31-jährige Fahrer eines mit einem Erwachsenen und zwei 4- und 6-jährigen Kindern aus dem Kreis Trier-Saarburg besetzten und in Fahrtrichtung Wellen fahrenden Kleinwagens geriet aus noch ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und kollidierte dort frontal mit einem entgegenkommenden SUV, das von einem 46-Jährigen geführt wurde und mit drei Personen aus dem Großherzogtum Luxemburg besetzt war.

Durch den Unfall wurden alle Insassen des Kleinwagens schwer verletzt, die Insassen des entgegenkommenden PKW wurden ebenfalls verletzt.

Zur Versorgung der Verletzten befanden sich die Feuerwehren aus Konz und Wasserliesch mit 37 Einsatzkräften sowie der Rettungsdienst mit 19 Einsatzkräften mit mehreren Rettungswagen und zwei Rettungshubschraubern im Einsatz. Weiterhin befanden sich Beamte der Polizeiwache Konz und Polizeiinspektion Saarburg zur Verkehrsunfallaufnahme und für Verkehrsmaßnahmen im Einsatz.

Die sechs verletzten Unfallopfer wurden durch Rettungshubschrauber und Rettungswagen in Krankenhäuser transportiert. Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen sowie der Verkehrsunfallaufnahme musste die B419 voll gesperrt werden. Durch die Staatsanwaltschaft Trier wurde zur Klärung der Unfallursache die Erstellung eines Gutachtens angeordnet.

Besonders zu erwähnen ist der vorbildliche Einsatz der Ersthelfer am Einsatzort, die bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes die Versorgung der Verletzten gewährleisteten.

Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten, sich unter Tel. 06501 / 9268-0 bei der Polizeiwache Konz zu melden.

1 KOMMENTAR

  1. Meine Frau und ich waren Ersthelfer vor Ort. Es ist für die Familie mit den beiden Kindern eine Tragödie, dessen Ausmaß schwer einzuschätzen ist.
    In der Hoffnung das alle wieder genesen, bedarf es aber Hilfen.
    Alle Last liegt jetzt auf den Schultern der Mutter einer Neugeborenen Tochter, deren Kinder und Ehemann verteilt auf mehrere Krankenhäuser im Umkreis von 150km liegen.
    Wir sollten alle ein wenig helfen, um der Familie wieder auf die Beine zu helfen. Das tut nicht weh, bewirkt aber unglaublich viel.
    Der Zukunft der kleinen Kinder wegen!!!

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