Vermeintliche Mine entpuppt sich als harmloses Versteck

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Absperrband der Polizei. Foto: Bodo Marks/ dpa-Archiv

ENKENBACH-ALSENBORN. Eine Spaziergängerin hat einen im Wald gefundenen Metallbehälter irrtümlicherweise für eine Mine gehalten.

Wie die Polizei am Freitag mitteilte, handelte es sich bei dem verdächtigen Gegenstand um einen harmlosen «Geocache», also einem Versteck bei einer spielerischen Schatzjagd mit Hilfe von GPS-Geräten.

Die 39-Jährige hatte den Behälter am Donnerstag im Wald bei Enkenbach-Alsenborn (Kreis Kaiserslautern) gefunden und daraufhin die Polizei verständigt. Die «Geocaches» enthalten meist ein Logbuch und häufig auch kleine Geschenke, die «Geocacher» anderen Spielern hinterlassen.

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