MAINZ. Eine lange umstrittene Gemeindereform in der Westeifel ist beschlossene Sache. Das Landesgesetz zum Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Gerolstein, Hillesheim und Obere Kyll im Kreis Vulkaneifel wurde am Mittwoch im Mainzer Landtag einstimmig angenommen.
Die Fusion soll die Verwaltung straffen. Mittel- bis langfristig wird angestrebt, die Personal- und Sachkosten im Vergleich zum Jahr 2015 um 20 Prozent zu senken. Die neue Verbandsgemeinde mit 38 Ortsgemeinden und etwa 31 000 Einwohnern entsteht zum Beginn des kommenden Jahres.
Sie trägt den Namen Gerolsteiner Land und wird auch in Gerolstein ihren Verwaltungssitz haben.















