FREIBURG. Wie die Freiburger Polizei am Donnerstagmorgen mitteilt, hat ein 22-jähriger Mann aus Angst vor seiner Freundin einen Raub vorgetäuscht. Er hatte sein Taschengeld, welches der junge Mann von seiner fünf Jahre älteren Freundin zuvor erhalten hatte, kurzerhand an einem Tag verprasst.
Da er nicht wusste wie er dies seiner Freundin beibringen sollte, erzählte er, dass er von drei arabisch aussehenden Personen ausgeraubt worden wäre. Die Lebensgefährtin wiederum verständigte um 19:53 Uhr die Polizei, die dann mit mehreren Streifen nach den nicht existenten Räubern fahndete.
Bei der Vernehmung des jungen Mannes ergaben sich jedoch erhebliche Zweifel am tatsächlichen Geschehen – der vermeintliche Geschädigte beharrte jedoch zunächst darauf, ausgeraubt worden zu sein.
Um 21.45 Uhr – die Fahndung wurde bereits erfolglos abgebrochen – packte das schlechte Gewissen den 22-Jährigen, und er gestand die Notlüge ein.
Nun erwartet ihn ein Strafverfahren wegen des Vortäuschens einer Straftat, und das nächste Taschengeld wird er vermutlich für die Kosten des Polizeieinsatzes ausgeben.















Majuuu…
der wohnt wohl „unterm Schlappen 1“
Arme Wurst =D