Katzenhasser oder einfach unverantwortlich? Kater wird angeschossen

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ST. WENDEL. Zu den Aufgaben der Polizei gehört unter anderem auch die Verfolgung von Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. Der jüngste Fall aus diesem Deliktsfeld beschäftigt sich mit einem in St. Wendel im Bereich der Riottestraße angeschossenen Kater.

Die Besitzerin, eine 51-jährige Frau aus St. Wendel ließ das Tier abends aus dem Haus. Entgegen aller Gewohnheit kehrte die Katze am nächsten Morgen nicht zurück. Stattdessen fand die Besitzerin nur einen Blutfleck und einen umgestoßenen Wassernapf auf ihrer Terrasse vor!

Erst eine Nachbarin fand den stark verletzten Kater Stunden später in ihrem Garten. Ging man zunächst noch von einem Unfall oder ähnlichem aus, stellte sich bei der Behandlung in der Tierklinik in Birkenfeld heraus, dass das Tier angeschossen wurde. Mehrere Schrotkugeln befanden sich im Kopf und in einem Hinterlauf.

Das linke Auge war nicht mehr zu retten und musste entfernt werden. Mit etwas Glück wird der Kater, sein Name ist übrigens Balou, überleben. Die Polizei St. Wendel nimmt in dieser Sache Hinweise entgegen, 06851/898 0.

1 KOMMENTAR

  1. Hoffentlich kriegen sie den Idioten. Auf den sollte man auch mal mit Schrot schießen und hoffentlich verliert er dann auch sein Auge.

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