Handy-Nutzung mit Folgen – Verkehrskontrolle wird richtig teuer

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SCHOUWEILER / LUXEMBURG. Das die Handy-Nutzung während der Fahrt richtig teuer werden kann, musste der Fahrer und die Beifahrerin eines Pkw bei einer Verkehrskontrolle in der „Route de Longwy“ in Schouweiler feststellen.

Weil er während der Fahrt sein Mobiltelefon benutzte wurde der Pkw-Fahrer gegen 1.20 Uhr bei einer Verkehrskontrolle angehalten. Während der Kontrolle stellten die Polizisten der Grand-Ducale einen leichten Alkoholgeruch fest. Ein anschließender Alkoholtest war positiv, allerdings wurde der erlaubte Höchstwert nicht überschritten.

Der Pkw-Fahrer konnte dann bei der Kontrolle keinen Führerschein vorweisen und zudem war auch noch ein Scheinwerfer am Auto defekt. Mit der unerlaubten Handy-Benutzung ergab das schon mal ein sattes Bußgeld von 300 Euro.

Da der Pkw-Fahrer die 300 Euro nicht vor Ort bezahlen konnte, wurde der Pkw an Ort und Stelle als „Pfand“ einkassiert, beziehungsweise „immobilisiert“.

Bei ihren Nachforschungen während der Kontrolle stellten die Beamten dann noch fest, dass die Beifahrerin, die gleichzeitig die Fahrzeugbesitzerin war, Strafzettel in Höhe von 500 Euro noch nicht bezahlt hatte. Auch diese Summe konnte nicht vor Ort bezahlt werden. Zusätzlich zu der Strafe werden dem Pkw-Fahrer noch Punkte vom Führerschein-Punktekonto abgezogen.

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