AfD Landesverband bedauert die Entscheidung von Frauke Petry

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MAINZ. Die Bundessprecherin der Alternative für Deutschland (AfD) Frauke Petry hat in ihrer Videobotschaft vom Mittwoch mitgeteilt, dass Sie nicht für eine Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl zur Verfügung stehen werde. Am kommenden Samstag und Sonntag findet ein Bundesparteitag in Köln statt, bei dem über 600 Delegierte auch über die AfD-Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl abstimmen werden.

Der stellvertretende Landesvorsitzende Joachim Paul kommentiert die Entscheidung Petrys für den rheinland-pfälzischen AfD-Landesverband:

„Wenn es bei dieser Entscheidung bleibt, bedauern wir es, dass Frauke Petry bei dieser so wichtigen Bundestagswahl der Alternative für Deutschland nicht als Spitzenkandidatin oder in einem Spitzenteam zur Verfügung stehen wird. Gleichzeitig begrüßen wir, dass Frauke Petry sich für Änderungen der Formulierung ihres ‚Kölner Zukunftsantrags‘ offen zeigt.“

„Die AfD ist keine Personenpartei, sondern eine Programmpartei. Deshalb sehen wir dem Wahlkampf, in dessen Zentrum unser Grundsatzprogramm und das gerade in Köln zur Verabschiedung stehende Bundeswahlprogramm steht, in jedem Fall optimistisch entgegen.“

„Auch bauen wir darauf, dass Frauke Petry uns weiterhin als AfD-Bundesvorsitzende im Wahlkampf unterstützen und zum erfolgreichen Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag entscheidend beitragen wird“, so Paul.

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