Leichtes Erdbeben in der Eifel

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MAYEN. In der Vordereifel hat am Dienstag die Erde gebebt. Der leichte Erdstoß um 6.29 Uhr hatte eine Stärke von 2,7, wie der rheinland-pfälzische Landeserdbebendienst mitteilte.

Das Zentrum lag bei Kobern-Gondorf (Kreis Mayen-Koblenz) in einer Tiefe von zehn Kilometern. Menschen spürten die Erschütterung bis in den Raum Koblenz. Das Beben war zwar eher ein „Mini-Erdbeben“, dennoch das stärkste Beben seit drei Jahren.

Schäden gab es keine. Statistisch bebe die Erde in der Osteifel alle ein bis zwei Wochen, sagte der Referatsleiter Ingenieurgeologie und Erdbebendienst beim Landesamt für Geologie und Bergbau, Ansgar Wehiger. „Die meisten Erdstöße sind aber nicht spürbar.“

Ursache ist der Vulkuanismus in der Eifel.

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