Beginn der Fastenzeit – „Autofasten“ im Bistum Trier

6

Bildquelle: Gabi Eder / pixelio.de

TRIER. Am heutigen Aschermittwoch, 1. März, beginnt im Bistum Trier die Klima-Aktion Autofasten.

Vom 1. März bis 16. April sind Autofahrerinnen und Autofahrer eingeladen, ihr Fahrzeug möglichst oft stehen zu lassen. Die Wege zur Arbeit oder in der Freizeit sollen umweltschonend mit Bus, Bahn, Fahrrad oder zu Fuß zurückgelegt werden. Durch die Aktion sollen Alternativen zum alltäglichen Gebrauch des Autos aufgezeigt und ausprobiert werden.

Vorheriger ArtikelLokalo Blitzerservice: Hier gibt es heute Kontrollen
Nächster ArtikelMit Kleinkind an Bord – Überschlag endet vor einem Baum

6 KOMMENTARE

  1. Unabhängig, von wem die Idee ist, ich finde das eine sehr gute Sache, für die viel zu wenig Werbung gemacht wurde. Das hier ist das Erste was ich dazu in diesem Jahr lese.
    Ansonsten sollte jeder in Trier sich an allen Tagen im Jahr mal überlegen, ob er das Auto innerhalb der Stadt wirklich benötigt oder ob es vielleicht auch mal stehen gelassen werden kann.

  2. so Eumel, jetzt wird´s egoistisch .
    Ich fahre wann ich will , bezahle genug Steuer die ich ja bei Nichtfahren auch nicht zurück bekomme.
    Und ausserdem sollte man es jedem selbst überlassen. Wir sind ja noch nicht in einer Diktatur .

    • Das wäre ja noch schöner, es reicht schon, dass rundherum die Urlaubsländer nach und nach zu einer Diktatur werden und man nicht mehr dort hinfahren kann.
      Aber wie Sie selbst sicher wissen, wird die Kfz-Steuer z. B. nicht ausschließlich Zweckgebunden verwendet, sondern wie so viele Steuern zweckfremd (was auch in Ordnung ist, da viele Sachen finanziert werden müssen).
      Aber wenn Sie nicht fahren, verbrauchen Sie weniger Kraftstoff und sparen dadurch Kosten und auch Steuern (Benzin/Diesel –> Mineralölsteuer, weniger Nutzung –> weniger Reparaturkosten –> weniger MWSt). Und wenn Sie nicht fahren müssen, dann können Sie auch Nerven sparen, wenn Sie nicht im Stau stehen.
      Sollten Sie zu dem Kreis wie einer meiner Kollegen gehören, die mit dem Auto nach Luxemburg fahren müssen (weil keine Busverbindung besteht), mein Beileid 🙂

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Die Redaktion behält sich vor, Lesermeinungen zu kürzen. Es besteht kein Anspruch auf die Veröffentlichung Ihrer zugesandten Meinungen. Klarname ist nicht erforderlich. Eine E-Mail-Adresse muss angegeben werden, wird aber nicht veröffentlicht.