Theater-Chaos: Sibelius wehrt sich gegen Vorwürfe

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Bildquelle: Theater Trier

TRIER. Nach der derben Kritik, die in den letzten Tagen dem Intendanten Sibelius und dem Theater Trier entgegenblies, äußert sich Sibelius nun in einem offenen Brief an „art but fair“.


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6 KOMMENTARE

  1. Die Stellungnahme von Herrn Sibelius klingt schlüssig. Als Außenstehender ist es jedoch unmöglich zu beurteilen, wo die Wahrheit liegt. Wenn sich ein Arbeitnehmer oder Arbeitgeber ungerecht behandelt fühlt, ist das Problem (zur Not) vor Gericht zu tragen. Sich mit Stellungnahmen an die Öffentlichkeit zu wenden ist nicht nur unfair (Datenschutz und Persönlichkeitsrecht verbieten Arbeitgebern die Offenlegung von Tatsachen) sondern für alle Beteiligten auch schädlich. Rufmord ist nicht weit.

    Der Blick auf die Internetseite des Vereins „art but fair“ offenbart, dass sich ihm bisher nur wenige Kunstschaffende angeschlossen haben. Es besteht der Eindruck, dass die Triebfeder seines Trierer Einsatzes eher Mitglieder- und Eigenwerbung ist, als konstruktive und wirksame Hilfestellung der Menschen, die vom Kulturbetrieb zermahlen werden.

  2. Er und sein Dezernent suchen einen Schuldigen. Der wird immer weiter unten gefunden, anstatt selber Verantwortung (und den Hut) zu nehmen.

  3. „Na, bevor sie mich aus „art but fair“rausschmeißen, geb ich mal das Opfer, bin tief getroffen und beleidigt und trete vorher aus. Bei diesem Intendanten sind ja immer die anderen schuld.

  4. Eins darf ich dem Herrn Dingsbums aber noch sagen wie dieser Tage erst aus den Medien erfahren. Das Theater macht minus ohne Ende und Sie kassieren einen dicken Gehaltsscheck der seinesgleichen sucht ,über jedes Denkvermögen hinaus geht, der Steuerzahler hat es ja.
    Nein Herr Sibelius, wenn sie hier weiterhin wirken wollen dann haften Sie bitte mit ihrem Privatvermögen, ansonsten auf Nimmerwiedersehn, Leute wie sie denen alles egal ist solange die Steuergelder fließen und man nicht persönlich dafür haften muß, solche Leute braucht Gott und die Welt nicht.

  5. Die Kommentare zum ehemaligen Mitarbeiter wurden entfernt, da sie nicht der Wahrheit entsprachen. Der ehemalige Pressesprecher des Theaters Trier beendete auf seinen eigenen Wunsch hin seine freiwillige Mitarbeit . Wir entschuldigen uns für die Veröffentlichung der falschen Darstellung.

  6. Danke Hr. Castorp, als einziger mal objektiv gedacht.
    Alle anderen scheinen es mit dem Denken nicht so zu haben.
    Das bestätigen die vielen vorhereigen Kommentare der
    Herren und Damen…

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