Homo- und Transphobie entschlossen entgegentreten

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Bildquelle: pixabay

TRIER. Anlässlich des heutigen Internationalen Tags gegen Homo- und Transphobie (IDAHOT) erklärt die Bundestagsabgeordnete Katrin Werner: „Leider ist es weiterhin notwendig gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bi-, Trans und Intersexuellen (LGBTI) vorzugehen.“

Angesichts des Erstarkens rechtspopulistischer Kräfte, die nicht nur gegen Geflüchtete, sondern auch gegen LGBTI hetzen, müssen Politik und Zivilgesellschaft ein starkes Zeichen gegen jede Form der Diskriminierung setzen. Dazu zählt auch die Ehe für alle, für die sich DIE LINKE schon lange einsetzt.

„Dabei müssen auch spezielle Angebote entwickelt werden für Menschen, die unter anderem aufgrund ihrer sexuellen Orientierung aus ihren Heimatländern fliehen mussten und nun bei uns Schutz suchen. So können etwa spezielle Unterkünfte für schwule und lesbische Geflüchtete geschaffen werden, wie sie beispielsweise in Nürnberg oder Berlin bereits existieren“, fordert Abgeordnete der Linksfraktion.

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